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Digitale Tipps & Tricks für die Augenoptik

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Optimierung von Open Graph Tags – Zur perfekten Webseiten-Vorschau auf Facebook

Eine Facebook-Seite gehört mittlerweile zu fast jedem Unternehmen dazu. Inhalte teilen, Geschichten erzählen, Produkte bewerben oder Inspirationen sammeln sind einige Features, die Facebook uns erlaubt. In diesem Artikel soll es jedoch mehr darum gehen, wie die eigene Webseite für Facebook optimiert wird und wie man eine gelungene Vorschau des Links zu Ihrer Webseite erstellt. Teilt ein Nutzer eine Website in den sozialen Medien, muss diese auf der Plattform irgendwie dargestellt werden. Open Graph – eigentlich Open Graph Protocol (OGP) – macht aus Websites Objekte, indem Tags in der URL eingebaut werden.
Mit Open Graph Meta Tags übernehmen Sie damit die Kontrolle darüber, wie soziale Netzwerke Ihre Inhalte anzeigen und optimieren die Anzeige von Bild, Namen und Beschreibung Ihrer Seite.

Warum die Webseite für Facebook optimieren?

Open Graph-Meta-Tags verwalten, wie URLs in sozialen Medien erscheinen, wenn sie geteilt werden. Wenn diese für Ihre Webseite optimiert sind und automatisch ansprechend angezeigt werden, ersteht der Effekt, dass Menschen über die Produkte sprechen ohne dass dafür ein Post Ihrerseits veröffentlicht wurde. Wenn Kunden Ihre Seite erwähnen oder teilen, erscheint sie direkt optimiert, ohne dass der Privatnutzer etwas dafür tun musste. In den Open-Graph-Tags spezifiziert man das gepostete Dokument. Darüber hinaus liefert man sowohl zum Artikel selbst als auch zum Bild weitere Informationen. Um zu überprüfen, ob die festgelegten Maßnahmen umgesetzt wurden, bietet Facebook mit dem Sharing Debugger ein Tool, das den Quelltext auf Probleme überprüft und alle gesammelten Informationen aufbereitet darstellt. Zudem kann man hier in einer Vorschau sehen, wie der Beitrag angezeigt wird.

Wie Open Graphs eingebaut werden

Wird bei Facebook eine URL eingeben, versucht die Social Media Plattform, passende Informationen für eine Vorschau zu finden. Gesucht wird nach Bildern, Überschriften und Texten, die automatisch aus der Webseite ausgelesen werden. Teilweise entstehen hierbei Anzeigen der Links, die wenig ansprechend und weniger werbetauglich sind. Genau hier kommen die Open Graph Tags zum Einsatz: Sie sind im HTML-Header einer Webseite eingebaut und geben Facebook vor, welche Inhalte für die Erwähnung genommen werden sollen. Diese Meta-Tags erscheinen nur im Code der Webseite und können im HTML-Header der Webseite geändert werden.
Tipp: Bevor Sie beginnen, solltet Sie auch diesen HTML Prefix einbauen: <html prefix="og: http://ogp.me/ns#">
Bilder und Texte bestimmenHier hinterlegen Sie passende Open Graph Tags, die die Darstellung auf Facebook verändern
og:titleWelcher Titel soll in den sozialen Netzwerken angezeigt werden, wenn die entsprechende Website dort geteilt wird?
og:imageDie passende URL zum Bild, welches angezeigt wird. Es wird verhindert, dass Facebook und andere Social-Media-Plattformen einfach irgendein zufällig gewähltes Bild der Seite verwenden.
og:typeIst es eine Webseite, ein Blog, ein Youtube-Video ein Artikel oder eine ganz andere Art?
og:urlDie URL unter der Facebook diesen Beitrag verlinkt. Besonders wichtig, wenn Sie mehrere URL’s haben.
og:descriptionKurze Beschreibung des Inhalts. Facebook sieht hierfür eine Länge von ungefähr 300 Zeichen vor.

Selbst wenn Ihr Social Media Auftritt von höchster Professionalität geprägt ist, sorgen Sie mit den Open Graph Tags auch dafür, dass Ihre Fans und Kunden gute Facebook-Werbung für Sie machen.

Viel Erfolg bei der Umsetzung wünscht Ihnen
Ralf Macksensen

Instagram: Organische Reichweite erhöhen mit Reels

Instagram gehört mit etwa 1 Milliarde Nutzern zu den aktuell erfolgreichsten Social Media Plattformen der Welt und hat sich längst als effektive Werbe- und Marketingplattform etabliert. Die Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig und bieten mittels Postings, Stories, Guides und mehr viel Raum zur Selbstvermarktung oder Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen. Ein neues, an die populäre Plattform TikTok angelehntes Feature verspricht Usern noch mehr Erfolg im Hinblick auf organische Reichweite: Instagram Reels.

In diesem in Instagram implementierten Programm können kurze Videos mit einer Länge von bis zu 15 Sekunden erstellt und danach direkt auf der Plattform geteilt werden. Nutzer haben die Möglichkeit, die Clips mit von Instagram bereitgestellten Sounds zu hinterlegen, visuelle Effekte hinzuzufügen und Inhalte so dynamischer als bisher zu präsentieren. Die Reels können im Feed oder in der Story gepostet werden. Auf der von Instagram eigens dafür angelegten Top Reels Page, inspiriert durch das TikTok-Pendant der For You Page, können Nutzer in Endlosschleife Reels konsumieren. Welche Kurzvideos auf der persönlichen Top Reels Page ausgespielt werden, entscheiden auf die User zugeschnittene Algorithmen.

Interessant für Instagrams Algorithmen zu sein erhöht die organische Reichweite für den eigenen Account. Wichtig zu wissen ist, dass Instagram vor allem neue Features pusht: Möchten Sie also Ihre Reichweite vergrößern und mehr potentielle Kunden über Instagram erreichen, sollten Sie neben dem klassischen Postingformat ebenfalls Content mittels Reels erstellen. Instagram möchte sogar, dass Sie dieses Feature nutzen – dies ist u. a. daran festzumachen, dass der bisherige Post-Button in der App durch den Reel-Button ersetzt worden ist und nun einen sehr prominenten Platz auf der Plattform einnimmt. Dass dieses Feature mit Schwerpunkt auf kurzen Video-Frequenzen auch in Zukunft noch relevant sein wird, spiegelt sich in der Tatsache wider, dass immer mehr Plattformen diese Möglichkeit für ihre Nutzer integrieren. Angefangen bei Snapchat und TikTok haben eben nun auch Instagram sowie YouTube („Shorts“) nachgezogen.

In der Welt der Reels finden sich alle Arten an Kurzclips wieder: User zeigen sich bei allen erdenklichen Aktivitäten von Tanzen bis Einkaufen, geben ihrer Community Tipps und Tricks rund um Lifestyle, Reisen, Sport und mehr. Dabei entwickeln sich so genannte Trends: Videos werden beispielsweise mit einem bestimmten Sound hinterlegt, es wird eine bestimmte Choreographie aufgeführt oder mittels Lip-Sync eine bestimmte Szene nachgespielt. Trends sind sehr kurzweilig, je nach Beliebtheit aber sehr intensiv auf der Top Reels Page vertreten. Solche Trends mitzumachen hilft Ihnen in großem Maße dabei, die Reichweite Ihres Unternehmens auf Instagram zu erhöhen. Die Plattform fördert die Verwendung angesagter Sounds oder Effekte – darüber hinaus kommunizieren Sie Ihr Unternehmen einer breiten Masse als modern und trendbewusst. Platzieren Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung also innerhalb eines solchen Trendvideos, steigert dies die Wahrscheinlichkeit, neue Kunden über Instagram zu generieren und die Aufmerksamkeit für Ihren Account zu erhöhen. Einen kleinen Nachteil gibt es allerdings zu beachten: Für Geschäftskonten stehen nicht alle bzw. die gleichen Sounds zur Verfügung wie für private Accounts, da die kommerzielle Nutzung eine andere Regelung vorsieht. Achten Sie also darauf, Reels direkt mit dem Geschäftskonto zu erstellen, um die Verwendung nicht lizensierter Sounds zu verhindern.

Der Unterhaltungsfaktor spielt auch bei Reels eine übergeordnete Rolle. Wichtig ist, dass die Kurzvideos eine lockere Ausstrahlung haben – für aufwändig inszenierte Werbefilme ist diese Rubrik nicht vorgesehen. Reels sind Aufnahmen, die gerne einen gewissen „Home-made-Charakter“ haben dürfen – der Name „Reel“ lehnt nicht ohne Sinn an den englischen Begriff „real“, also „echt“, an. Sie bieten demnach die Möglichkeit, Ihre Produkte und Dienstleistungen auf nahbare Weise zu zeigen, ohne dass es wie klassische Werbung aussieht. Es ist außerdem sinnvoll, mehrgleisig zu fahren: Beobachten Sie auf anderen Social Media Plattformen, welche Trends aktuell sind und integrieren diese in Ihre Aktivitäten.

Zusammengefasst lohnt es sich zur Erhöhung der Reichweite auf Instagram mittels Reels folgende Punkte zu beachten:

  • Reels über das Feature direkt in Instagram erstellen
  • Von Instagram bereitgestellte Sounds & Effekte nutzen
  • Trends mitmachen
  • Nahbare, unterhaltsame Videos erstellen

Die Welt von Social Media ist schnelllebig und mitreißend. Richtig genutzt ist sie eine nicht zu unterschätzende Bereicherung im Hinblick auf Werbezwecke. Machen Sie sich diese Möglichkeit zum Vorteil!

Viel Erfolg wünscht Ihnen
Michael Stoldt

Zielgruppen besser verstehen mit Social Listening: Tipps zur Anwendung

Wer gut zuhört, erfährt am meisten. Das gilt auch in der Kundenbetreuung und bei dem gezielten Ansprechen von Zielgruppen: Zuerst zuhören, dann Bedürfnisse erkennen und folglich handeln. Und dieses wertvolle Zuhören kann Social Listening für Sie übernehmen.

Wieso Social Listening?

Wertvolle geschäftliche Erkenntnisse können aus einer organischen Form der Marktforschung bezogen werden, bei der sich die Fokusgruppe ausschließlich aus Personen zusammensetzt, die bereits mit Ihrer Marke oder Ihrer Branche interagieren. Zusätzlich werden in der Geschäftswelt Empfehlungen und Online-Bewertungen wachsend relevanter. Mit Social Media Listening bekommen Sie sofortige Einblicke auf Reaktionen und können bei kritischen Äußerungen reagieren.

Was ist Social Listening?

Social Listening ist im Grunde das Überwachen Ihrer geschäftlichen Social-Media-Kanäle, das Beobachten von Erwähnungen Ihrer Marke, Mitbewerber und Begriffen, die in Ihrem Unternehmensfeld relevant sind und Einfluss auf Ihr Geschäft haben können. Der Unterschied zum Social Media Monitoring ist, dass es nicht um das Zusammentragen von Daten aus der Vergangenheit geht, sondern Ziel ist, durch die gewonnenen Erkenntnisse in die Zukunft blicken zu können.
Social Media Listening nimmt im Gegensatz zum Monitoring die allgemeine Stimmung hinter einzelnen Posts auf, anstatt sich auf Interaktionsraten und Anzahlen von Erwähnung zu konzentrieren. Diese Erkenntnisse werden in einem Social-Media Stimmungsbild festgehalten.
Basierend auf diesem Stimmungsbild können Nachrichten verstärkt werden, die positive Resonanz erhalten haben. Die beim Monitoring entstanden Engagement-Kennzahlen sind schließlich nicht unbedingt der „beliebteste Post“, wenn negative Äußerungen nicht ausgeschlossen werden. Langfristig lassen sich so positiv-Trends erkennen, die Einfluss auf künftige Marketingaktivitäten und die Produktentwicklung haben.

Warum ist Social Listening relevant?

1. Kundeninteraktion und -recherche Erfahren Sie, was Ihre Kunden sich wünschen und inwieweit Sie diese Wünsche bereits erfüllen. Sollten Sie in Interkationen einsteigen, um negative Konversationen zu besänftigen oder positive zu bestärken?
2. Erkennen Sie Erfolge oder Fehltritte in Echtzeit Bei welcher Art von Post wird welche Reaktion hervorgerufen? Mit Social Media Listening lassen sich abrupte Stimmungswechsel aufnehmen, auf die reagiert werden kann. Bekommen Sie einen Eindruck, was gut lief und woran Sie noch arbeiten können.
3. Wie stehen Sie im Konkurrenzkampf mit Ihren Wettbewerbern? Nicht nur die Meinung von Kunden über Ihr Unternehmen, sondern auch die von Mitbewerbern und die Kundenmeinung über Ihre Mitbewerber sind maßgeblich für Ihre Strategie. Sie erhalten wichtige Echtzeit-Einsichten in die Aktivitäten und Vorhaben Ihrer Mitbewerber und können besser und schneller entscheiden, wie Sie auf neue Gefahren und Gelegenheiten reagieren.
4. Identifizieren Sie Influencer und Markenbotschafter. Haben Sie einen einheitlichen Überblick über Ihre Branche auf sozialen Netzwerken, wissen Sie, wer maßgeblichen Einfluss hat und welche Kanäle und Profile sich als Markenbotschafter einigen. Mit genau diesen Leuten sollten Sie Kontakt aufnehmen.
Empfehlungen von Menschen, die man kennt und denen man vertraut sind besser als jede Werbeanzeige.

Wie bereiten Sie sich auf Social Listening vor?

Die verschiedenen Tools, die es für Social Listening bereits gibt, legen unterschiedliche Schwerpunkte. Daher ist wichtig, dass Sie sich zuerst überlegen, was Sie von Ihren Nutzern hören wollen.

Die beobachteten Schlagwörter und Themen werden sich wahrscheinlich im Laufe der Zeit ändern, da Sie herausfinden, welche Worte und Phrasen mit Ihrer Marke am häufigsten in Verbindung gebracht werden. Daher empfiehlt es sich, zu Beginn folgende Themen und Begriffe genau festzulegen:

  • Markenname & Nutzernamen
  • Namen der Produkte
  • Sämtlicher Namen der Mitbewerber
  • Branchen-Schlagworte
  • die Namen der Schlüsselfiguren in Ihrer Firma und den Firmen Ihrer Mitbewerber (CEO, Pressesprecher etc.)
  • Kampagnentitel
  • markenfreie Hashtags in Ihrer Branche

Wie praktizieren Sie Social Listening richtig?

Folgende Punkte sollten Sie bei der Anwendung von Social Listening beachten:

1. Nicht nur WAS, sondern auch WO wird über Sie kommuniziert? Facebook & Instagram sehen auf den ersten Blick nach den relevantesten Plattformen aus. Doch darüber hinaus werden Sie erstaunt sein, wie weit sich Ihre Marke auch schon in anderen Blogs und Formen etabliert haben kann. Diese Konversationen sollten Sie bei der Strategie-Festlegung im Auge behalten und ermitteln, wie sich diese zu anderen unterscheiden. Der organische Einstieg in unterschiedliche Konversationen wird Ihnen dann leichter fallen.
2. Lernen Sie von den Mitbewerbern Eine Strategie abzugucken ist hier der falsche Ansatz, aber Erkenntnisse von Mitbewerbern können natürlich auch für Sie gelten. Dabei gilt: Erfolge sind lehrreich, Misserfolge sind lehrreicher! Die anderen erteilten Lektionen tragen zu Ihrem Know-how bei.
3. Intern Social Listening Teilen Sie Ihre Social Listening-Erkenntnisse mit allen relevanten Abteilungen innerhalb Ihres Unternehmens. Lernern Sie zugleich auch von den Erfahrungen und Anregungen Ihrer Mitarbeiter.
4. Ist-Zustand bestimmen und dann nach Veränderungen suchen Kontinuierliches Zuhören bei Ihren Nutzern verschafft Ihnen einen langfristigen Überblick, der auf den Normalzustand und die generellen Meinungen über Ihre Marke informieren. Sobald dieser Normalzustand festgelegt ist, können Sie diesen verbessern und signifikante Veränderungen wahrnehmen. Positive Trends sind dann innerhalb der Strategie zu modifizieren.
5. Analysieren der Daten Ohne Handeln kein Social Listening. Was erwarten Ihre bestehenden & potentiellen Kunden von Ihnen? Und wie können Sie besser auf diese Bedürfnisse eingehen?
Nutzen Sie Ihre Zeit und Ihr Budget dazu, die erhobenen Daten auf Muster und im Laufe der Zeit veränderliche Trends zu analysieren, statt nur individuelle Kommentare zu behandeln. Genau diese übergreifenden Einsichten haben den größten Einfluss auf Ihre zukünftige Strategie.

Tools

Mit Hilfe dieser Tools können Sie Ihre Social Listening Strategie verfolgen.
Hootsuite Hootsuit ermöglicht ein Einrichten von Social Media Such-Streams, die Konversationen und Schlagwörter über mehrere Social Media-Netzwerke hinweg überwachen.
Talkwalker Talkwalker bietet Ihnen erweiterte Listening- und Analytics-Funktionen, die 150 Millionen Quellen abdecken – u. a. Blogs, Foren, Videos, Nachrichten- und Review-Seiten sowie soziale Netzwerke.
Synthesio Verfolgen Sie Konversationen über spezifische Themen innerhalb segmentierter Zielgruppen. Synthesio kann Erwähnungen nach Sprache, Standort, demografischen Daten, Stimmung und Einfluss kategorisieren.
Reputology Da Social Media-Konversationen auch über die sozialen Netzwerke hinaus stattfinden, überwacht Reputology Review-Seiten wie Yelp sowie die Rezensionen auf Google und Facebook, um Ihnen wertvolle Informationen zu liefern.

Viel Erfolg
IHR
RALF MACKENSEN

5 schnelle Tipps für einen professionellen Social Media Auftritt

Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram, TikTok und Co. sind aus der modernen Gesellschaft kaum noch wegzudenken und erfreuen sich nicht nur bei der jüngeren Generation größter Beliebtheit. Der schier unendliche Fluss an täglich frischem Content bedient den Bedarf nach Information sowie Unterhaltung. Die Plattformen ermöglichen es den Nutzenden, ihren Newsfeed genau nach ihren individuellen Bedürfnissen zu gestalten und durch die Hilfe von Algorithmen zu erweitern. So sehen wir, was wir sehen möchten – und verbringen unsere Zeit gerne damit, die auf uns zugeschnittenen Welten zu erkunden.

Sich auf Social Media richtig und zeitgemäß zu präsentieren hilft Ihnen dabei, für die Welten Ihrer (Neu-)Kunden interessant zu sein und zu bleiben. Ein paar wenige Tipps machen dabei den Unterschied, ob sich ein User dafür entscheidet, sich mit einem Post Ihres Unternehmens zu befassen oder nicht. Sich an diesem einfachen Leitfaden zu orientieren bringt einen großen Vorteil: Je länger Nutzende sich mit Ihrem Social Media Profil befassen, desto attraktiver wird dieses für die Algorithmen der jeweiligen Plattform – Ihr Content wird dadurch häufiger ausgespielt und Ihre organische (also nicht monetär beworbene) Reichweite vergrößert sich.

Mit diesen einfachen Tricks gestalten Sie Ihren Social Media Auftritt attraktiv und wettbewerbsfähig:

1. Formatvorgaben beachten

Laden Sie Ihren Content im vorgegebenen Format der jeweiligen Plattform hoch. Aktuell ist es leider noch nicht möglich, Material einmal zu erstellen und in allen Medien gleichsam zu verbreiten. Hier finden Sie die Formatgrößen beliebter Social Media Netzwerke:

Facebook:

  • Profilbild: 180 x 180 Pixel (JPG oder PNG)
  • Coverbild: 851 x 315 Pixel oder 640 x 360 Pixel (JPG oder PNG)
  • Feed-Bild: 1200 x 1500 Pixel (JPG oder PNG)
  • Story-Bild: 1080 x 1920 Pixel (JPG oder PNG)
  • Event-Coverbild: 1200 x 628 Pixel (JPG oder PNG)

Instagram:

  • Profilbild: 110 x 110 Pixel (JPG oder PNG)
  • Feed-Bild: 1080 x 1080 Pixel (JPG oder PNG) / Hochformat: 1080 x 1350 Pixel / Querformat: 1080 x 566 Pixel
  • Story-Bild: 1080 x 1920 Pixel (JPG oder PNG)

TikTok:

  • Profilbild: 200 x 200 Pixel (JPG oder PNG)
  • Video: 1080 x 1920 Pixel (MP4)
  • Pinterest:

    • Profilbild: 165 x 165 Pixel (JPG oder PNG)
    • Profil-Cover: 1440 x 810 Pixel (JPG oder PNG)
    • Pinnwand-Cover: 600 x 600 Pixel (JPG oder PNG)
    • Pin-Bild: 1000 x 1500 Pixel (JPG oder PNG)

    2. Insights nutzen

    Um Ihre organische Reichweite zu verbessern, lohnt sich ein Blick in die Insights Ihres Accounts. Facebook und Instagram stellen Ihnen dort nützliche Einblicke in das Nutzerverhalten Ihrer Follower zur Verfügung. Sie erfahren beispielsweise, welche Altersgruppen von Ihrem Content angesprochen werden oder welche die aktivsten Zeiten Ihrer Follower sind. Auf Basis dieser Erkenntnisse können Sie Ihre Postings den Interessen Ihrer Zielgruppe anpassen und Ihren Content zu einem Zeitpunkt veröffentlichen, an dem viele User online sind. Newsfeed-Algorithmen werten Aktualität als wichtiges Ranking-Signal.
    Die Insights finden Sie im Menü Ihres Business Accounts.

    3. Einheitlichen Look verfolgen

    Sorgen Sie bei Ihrem Social Media Auftritt für Stringenz. Ein gleichbleibender Look hinsichtlich Farbigkeit, Tonalität, Logo-Verwendung, Grafiken usw. erfreut nicht nur das Auge Ihrer Community, sondern sorgt weiterhin für Wiedererkennbarkeit und Professionalität im Strom der Informationen.

    4. Links überprüfen

    Checken Sie weiterführende Links auf ihre Aktualität. Klickt ein User auf einen von Ihnen geteilten Link und erreicht nicht die erwartete Website, schwächt dies die User Experience und somit die Glaubwürdigkeit Ihres Accounts. Nutzen Sie außerdem kostenlose Tools wie www.bitly.com, um Links zu verkürzen und somit optisch ansprechender zu präsentieren.

    Da auf Instagram (anders als bei Facebook) keine Links über Posts geteilt werden können, werden diese in der Bio Ihres Accounts verankert. Die Bio müssen Sie, wenn Sie einen neuen Link über einen Post oder Ihre Story bewerben wollen, auch immer aktualisieren. Möchten Sie mehrere Verlinkungen in Ihr Profil einbauen, empfehlen sich kostenlose Tools wie www.linktr.ee. Dadurch bieten Sie Ihren Followern die Möglichkeit, einer Vielzahl an interessanten Links zu folgen und einen Mehrwert für sich zu ziehen.

    5. Hashtags optimal einsetzen

    Um die Reichweite und die Sichtbarkeit Ihres Accounts auf Instagram zu erhöhen, empfiehlt es sich mit Hashtags zu arbeiten. Hashtags sind Terme, die aus Buchstaben, Zahlen und Emojis bestehen können und durch ein vorangestelltes Rauten-Symbol (#) als Hashtag ausgezeichnet werden. Sie dienen der Kategorisierung von Beiträgen und ermöglichen Usern, Content zu einem bestimmten Thema besser zu finden.

    Posten Sie beispielsweise ein Bild einer Sonnenbrille aus dem aktuellen Sortiment, können Sie Hashtags wie #sonnenbrillen #sonnenschein #urlaubsgefühle o. ä. verwenden, die mit der Thematik Ihres Beitrags in Verbindung gebracht werden können. Sucht ein User nach diesen Tags, haben Sie die Chance, unter allen Beiträgen zu diesem Hashtag entdeckt zu werden. Es empfiehlt sich, Hashtags mit einer Beitragsanzahl von unter 1 Million zu nutzen, da Ihre Beiträge sonst Gefahr laufen, in der Flut an Postings unterzugehen.

    In Bildunterschriften können Sie bis zu 30 Hashtags verwenden. Welche Anzahl die richtige ist, lässt sich nur schwer sagen. Es empfiehlt sich allerdings für kleinere Profile, mit mindestens 10 Hashtags zu arbeiten. Nutzen Sie (wie in Punkt 2 erwähnt) die Insights Ihres Profils bzw. in diesem Fall die Ihrer Beiträge, um den Erfolg Ihrer geteilten Posts einzusehen. Dort haben Sie Einblick auf die Zusammensetzung der Reichweite und welche Rolle dabei die von Ihnen gewählten Hashtags gespielt haben.

    Um die Reichweite Ihrer Beiträge auf TikTok zu vergrößern, hilft der Einsatz von Hashtags ebenso gut wie bei Instagram. Auch hier empfiehlt es sich, die Hashtags auf den Inhalt Ihrer Videos anzupassen. Wie viele Hashtags die optimale Anzahl für Ihren Account sind, lässt sich nur durch Ausprobieren erfahren. Auf Facebook haben Hashtags keinen Einfluss auf die Sichtbarkeit Ihres Profils.

    Viel Erfolg wünscht Ihnen
    Michael Stoldt

Warum „Digital Signage“ immer wichtiger wird

Auch wenn viele Kunden Kontaktlinsen zwar im Netz bestellen und auch die Konkurrenten im Online Handel nicht schlafen, vertrauen beim Brillenkauf aber weiterhin die meisten Menschen auf Fachgeschäfte und persönliche Beratung.

Der Besuch im Fachgeschäft ist demnach essentiell geblieben.

Mit Digital Signage und damit einhergehenden bewegten Bildern, ergeben sich immer mehr Möglichkeiten für eine digitalisierte Filiale.

Um auf die wachsenden Ansprüche der Konsumenten einzugehen und dem starken Wettbewerbsdruck durch Online-Shops zu begegnen, sollten auch Optiker mit digitalen Lösungen ihre Filialen technisch aufrüsten.

Mit Bildern, und besonders bewegten Bildern, lassen sich unmittelbar mehr Informationen vermitteln als mit herkömmlicher Plakatwerbung. Erzeugt werden Gefühle und Stimmungen, Geschichten werden erzählt. Eine Brille ist schließlich auch nicht einfach eine Sehhilfe.

Eine besondere Form von Digital Signage ist die NFC-gesteuerte Präsentation von Inhalten. Dabei wird ein kleiner NFC-Chip, der an einer Brille befestigt ist, mit einem Lesegerät in Kontakt gebracht und startet auf dem Bildschirm eine verknüpfte Präsentation. Mit ihr kann die Brille, die der Kunde gerade in den Händen hält, näher vorgestellt werden. Der Kunde kann sich also schon vor dem eigentlichen Beratungsgespräch informieren und überbrückt eine Wartezeit.

Pro Optik zum Beispiel hat in dem vergangenen Jahr einen digitalen Wandel in den 145 Verkaufsflächen durchführen können und setzt dabei vor allem auf digitale Kommunikation.

Die Standorte werden an ein zentral verwaltetes Bildschirmnetzwerk angebunden, auf dessen installierten Displays eine Mischung aus Nachrichten, lokalen Inhalten und aktuellen Angeboten gezeigt werden. Für die Kunden wird die Wartezeit so angenehm und informativ gestaltet.

Cloud-basierte Content-Management-Systems verbinden hierbei Digital Signage Content mit der realen Welt. Wenn sich zum Beispiel eine Person dem Monitor nähert, kann dies durch einen Bewegungssensor erfasst werden. Der Monitor bekommt ein Signal und wechselt den Inhalt. Gleichzeitig wird ein passendes Produkt in einer Vitrine oder Regal mit einem LED-Strahler angestrahlt und der Kunde aufmerksam gemacht.

Mit verschiedenen Softwares in dem Bereich des Digital Signage können Sie beliebig viele Geräte zentral steuern, und haben dabei Gestaltungsfreiheit für:

  • digitale Plakate
  • Schaufenstergestaltung
  • Infotainment
  • Video-walls
  • Stelen im innen- & Außenbereich
  • Digitale Preisauszeichnung

Bei Fielmann ist man dem Unmut von zu langen Wartezeiten ebenfalls mit Digital Signage begegnet. Mit 3D Anproben auf dem Smartphone, ist die digitale Anprobe im Geschäft möglich. Das Programm bewertet den anatomischen Sitz der Brille. Zusätzlich wurden alle Brillenfassungen in einem Fielmann-Geschäft in Hamburg mit RFID-Lokalisierungs-Tags versehen, die das Auffinden einer bestimmten Fassung erleichtern sollen.

Haben Sie weitere Fragen zu verschiedenen Softwares und Anbietern, die Ihnen Digital Signage auch in Ihrer Filiale ermöglichen? Wir stehen Ihnen bei weiteren Fragen gern zur Verfügung.

Ihr
RALF MACKENSEN

Verantwortung und Chance: Nachhaltigkeit in Ihrem Unternehmen

Pandemien, schmelzende Eisberge und sommerliche Winter – Nachhaltigkeit gehört zu den Trends der Zukunft und ist schon lange in aller Munde. Das allein reicht heutzutage jedoch nicht mehr aus, denn was jetzt zählt sind Taten anstatt leerer Worte. Durch die Schnelllebigkeit und die rasante Entwicklung von Menschen und Technik, ist es an der Zeit, unseren Planeten zu schonen und Verantwortung zu übernehmen, um den neuen Generationen ein unbeschwertes Leben auf unserer Erde zu ermöglichen.

In diesem Artikel möchte ich Ihnen ein paar Anregungen dafür geben, wie Sie in Ihrem Unternehmen nachhaltig handeln und dies an Ihre Kunden kommunizieren können.

Kleine Dinge – großer Effekt

Schon mit Kleinigkeiten können Sie einen großen Unterschied machen. Bieten Sie Ihren Kunden beispielsweise Leitungswasser oder Wasser aus Glas- anstatt aus Plastikflaschen an oder achten Sie in Zukunft darauf, regionale oder fair gehandelte Produkte wie Bio-Kaffee anzubieten. Sowohl Ihre Kunden als auch die Umwelt werden sich über solche Kleinigkeiten sehr freuen und sie dankend annehmen.

Kompensieren Sie Ihren CO2-Ausstoß

Für ein jedes Unternehmen ist es unumgänglich, CO2 zu produzieren. Strom und Heizung sind nur zwei der vielen Faktoren, die täglich genutzt werden und somit der Umwelt schaden. Da die Nutzung umweltschädlicher Faktoren meist nicht auf den Nullpunkt zu bringen ist, können Sie sich dafür engagieren, Ihren CO2-Ausstoß zu kompensieren. Unterstützen Sie hierbei beispielsweise zahlreiche Umweltprojekte mit dem Kauf von Zertifikaten oder lassen Sie für jede 10. verkaufte Brille einen Baum pflanzen – Ihrer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Umweltfreundliche Produkte

Auch bei Ihren Produkten haben Sie heutzutage viele Möglichkeiten, auf umweltfreundliche Materialien oder Produktionen zu setzen. Marken wie Sea2See oder Esprit setzen bei der Herstellung Ihrer Brillenfassungen auf Nachhaltigkeit. Während Sea2See Brillengestelle aus gesammeltem Ozeanplastik herstellt, nutzt Esprit das Öl der umweltverträglichen Rinuspflanze zur Herstellung der schadstoffarmen Sehhilfen.

Brillen spenden

Geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, zur Nachhaltigkeit Ihres Unternehmens etwas beizutragen. Viele bedürftige Menschen aus Entwicklungsländern haben nicht das Privileg, sich bei einer Sehbehinderung helfen zu lassen. Das können Sie ändern: Sammeln Sie alte Brillen, die Ihre Kunden nicht mehr benötigen und spenden Sie diese an bedürftige Menschen, die dringend eine Sehhilfe brauchen!

Wichtig ist, auf die Natur und auf andere zu achten. Nachhaltigkeit im Unternehmen hat einen zunehmend hohen Stellenwert bei Mitarbeitern, Kunden und vor allem der neuen Generation. Wichtig ist es daher auch, nach dem Motto: „Tu Gutes und sprich darüber“ über Ihre Projekte und nachhaltigen Umsetzungen zu sprechen und zu informieren. Nutzen Sie dafür Ihren Webauftritt und Ihr Geschäft als Plattformen für mehr Transparenz, Glaubwürdigkeit und Anteilnahme zwischen Ihnen und Ihren Kunden und fördern Sie gleichzeitig Ihr Unternehmensimage.

Ihr
Michael Stoldt

Mobile First – Das ändert sich jetzt für Ihre Website

Ab März 2021 macht Google die mobile Version Ihrer Website zum Standard. Sie fragen sich ob das auch für Ihre Website gilt? Die Antwort ist ganz einfach: Jede, und damit auch Ihre Seite, sind von der Neuerung betroffen. Aber keine Sorge – Sie haben noch genügend Zeit Ihre Website für bestmögliche Rankings auf Vordermann zu bringen. Der folgende Artikel soll Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Punkte bezüglich des Themas verschaffen.

Fast jeder Mensch heutzutage besitzt ein Handy und nutzt dieses täglich. Mit dem smarten Endgerät wird immer öfter im World Wide Web gesurft und Millionen Webseiten werden nur noch vom Handy aus besucht. Vor allem in Zeiten von Corona steigt die Internetnutzung übers Smartphone deutlich an. Rund 67% der Deutschen geben an, ihr Smartphone, fürs Surfen im Netz, seit der Krise häufiger zu nutzen, als zuvor (Statista, 2020).

Geben wir bei Google einen Suchbegriff ein, werden uns verschiedene Ergebnisse vorgeschlagen. Die Neuerung von Google, den Mobile First Index als Website-Standard festzulegen, sorgt nun dafür, dass Ihre Seite genauestens auf ihre Mobilfähigkeit geprüft wird. Eine höhere Mobilfähigkeit wird dann von Google mit besseren Plätzen belohnt.

Deshalb ist es wichtig, dass auch Ihre Website ab März 2021 allen mobilen Anforderungen gerecht wird. Ihre Website sollte spätestens dann mit identischen Inhalten als Desktop und Smartphone Version angepasst sein und gute mobile Performance Werte aufweisen.

Im Folgenden zeige ich Ihnen 5 Tipps, auf die Sie bei der Umstellung Ihrer Website jetzt unbedingt achten sollten:

  • Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten

    Testen Sie in der Google Search Console die Nutzerfreundlichkeit der mobilen Version Ihrer Website. Fehler werden hier schnell sichtbar und können mit einfachen Tricks behoben werden, um die mobile Nutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Fehler können hierbei beispielsweise Inhalte sein, die breiter als der Bildschirm sind und somit außerhalb des anklickbaren Bereichs liegen.

  • Setzen Sie auf responsives Design

    Mit Hilfe des responsiven Designs passt sich der Inhalt Ihrer Seite automatisch an die Bildschirmgröße des jeweiligen Smartphones an. Ihr Vorteil: Durch die Automatisierung brauchen Sie nur eine URL für alle mobilen Endgeräte.

  • Gleiche Inhalte auf jedem Gerät

    Achten Sie in jedem Fall darauf, dass Ihre Website immer denselben Content, auf egal welchem Endgerät zeigt. Auch Titles, Descriptions, Bilder und Texte sollten sowohl in der Desktop- als auch in der Mobilversion identisch sein.

  • Optimieren Sie Ihre Ladegeschwindigkeit

    Ihre Ladegeschwindigkeit sollte nicht nur in der Desktopversion eine hohe Zahl aufweisen. Auch die mobile Ladegeschwindigkeit sollte hier mit mehr als 90 Punkten ausgezeichnet sein. Sowohl die mobile als auch die Desktopladegeschwindigkeit können Sie zu Hause testen. Geben Sie dafür einfach die URL Ihrer Website auf https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=de ein.

  • Das Umgesetzte testen

    In den ersten Wochen und Monaten der Umstellung sollten Sie die Änderungen Ihrer Website unbedingt überprüfen, um Fortschritte zu erkennen oder ausbesserungsfähige Steps zu optimieren.

Haben Sie Fragen oder brauchen Sie Hilfe zu diesem Thema? Dann sprechen Sie mich gerne darauf an! Ich wünsche Ihnen einen tollen Start ins Jahr 2021 und freue mich, Sie hier wiederzusehen.

Ihr
RALF MACKENSEN

Gesundes Sehen im Home-Office

Nur noch im Homeoffice – für viele Menschen ist das ungewohnt, jedoch nicht zu ändern. Zu Hause erwartet die Menschen längst nicht der Komfort, der sie im Büro erwarten würde. Schreibtische sind zu hoch oder zu niedrig und der Küchentisch- oder Esstischstuhl erfüllt kaum die Anforderungen für einen gesunden Rücken. Umso wichtiger ist es, Ihren Kunden wenigstens die passende Sehhilfe für die Arbeit am Bildschirm zu ermöglichen.

Rund vier von fünf Beschäftigten in Deutschland sind von der Bildschirmarbeit betroffen. Die Tendenz ist steigend. Seit der Corona-Krise sind auch immer mehr junge Menschen von der täglichen Digitalisierung betroffen und nehmen am Unterricht in der Schule oder an Vorlesungen in der Uni nur noch virtuell teil.

Der neue Lebensstil kann viele gesundheitliche Auswirkungen mit sich bringen. Durch die Umpolung auf den überwiegenden Blick in den Nahbereich, steigt die Zahl der Kurzsichtigen und Menschen beschweren sich zunehmend über Augenprobleme.

Um Ihren Kunden den digitalen Sehstress abnehmen zu können und ihren Alltag angenehmer zu gestalten, eignen sich Bildschirmarbeitsplatzbrillen ideal. Durch vermehrtes, hochaktuelles Interesse zum Thema Arbeitsplatzbrillen, ist es jetzt umso wichtiger, Ihre Kunden über dieses Thema aufzuklären.

Eine Hilfe beim Näherbringen des Themas bietet Ihnen das „Work-See-Tool“, das Ihren Kunden spielerisch beibringt, welche Aspekte das Leben eines ´Homeofficlers´ beeinflussen und wie ihr Sehkomfort durch eine passende Sehhilfe verbessert werden kann.

Der Link zum „Work-See-Tool“ zeigt Ihnen, wie das Tool aussieht und was es kann. https://dev.softwerft.com/2do/2do-digital/worksee-tool/

Falls Sie Interesse haben, melden Sie sich gerne bei mir!

Helfen Sie Ihren Kunden jetzt, in der schwierigen Lage, ihren Sehstress auf ein Minimum zu reduzieren und den Alltag so gut es geht angenehm zu bewältigen.

Ihr
Michael Stoldt

Produkte online zeigen – für mehr praktische Anwendung im Netz

Sich online über Produkte zu informieren und von ihnen inspirieren zu lassen ist für die Deutschen zu einem Lieblingshobby und einem richtigen Trend geworden. Vor allem wenn es um teurere Produkte, wie Brillen geht, informieren sich 93% der Kunden über diese ausgiebig im Netz, vergleichen Preise und Bewertungen, bevor Käufe im örtlichen Geschäft erfolgen. Sie erkundigen sich also vorzeitig online auf Ihrer Website und sind daher inzwischen generell besser über Produkte und Preise informiert.

Gerade die aktuelle Lage wird eine enorme Verlagerung auf das Netz mit sich bringen und Ihre Kunden werden Ihnen dankbar für ein ausgiebiges Sortiment sein, das sie von zu Hause durchstöbern können.

Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, dass Sie Ihre Brillen und jegliches Zubehör auf eine ansprechende und übersichtliche Weise auf Ihrer Website präsentieren. Optiker berichten immer wieder, dass Kunden aktiv im Laden nach Brillen fragen, die sie auf der Website gesehen haben. Eine Website ohne ein Brillenangebot ist in der Online-Welt wie ein Schaufenster oder ein Regal ohne Brillen in der realen Welt. Damit Ihr Kunde einen vernünftigen Eindruck Ihres Sortiments bekommt, sollten Sie ihm mindestens 30-50 Stück zeigen und ihm so Lust auf Ihre Brillenauswahl machen.

Eine virtuelle Brillenanprobe kann der nächste Schritt für ein optimales Erlebnis auf Ihrer Website sein. Der Kunde hat mit der virtuellen Brillenanprobe direkt von zu Hause aus die Möglichkeit Ihr Sortiment auf seinem eigenen Gesicht zu testen. Der User kriegt somit einen ersten Eindruck Ihrer Auswahl und die Verweildauer, die er auf Ihrer Website verbringt, erhöht sich enorm, was einen positiven Einfluss Ihrer Seite in Rankings bedeutet.

Mit Anbietern wie „Fitting Box“ oder „Ditto“ ermöglichen Sie Ihren Kunden eine große Auswahl an Brillen ganz einfach vom Sofa aus über die Webcam auf ihrem eigenen Gesicht auszuprobieren. Die verschiedensten Modelle können hier auf dem eigenen Gesicht ausprobiert werden und es kann vom Sofa aus entschieden werden, welche Brille dem Kunden steht. Im besten Falle kommt der Kunde dann zu Ihnen ins Geschäft und weiß ganz genau, welche Brille er haben möchte.

Optimieren Sie jetzt Ihren Webauftritt und springen Sie auf den Zug auf – es lohnt sich!

Für weitere Hilfe und Informationen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund!

IHR
RALF MACKENSEN

Darauf sollten Sie achten:

  • 30-50 Brillen mindestens
  • Virtuelle Brillenanprobe
  • Verweildauer erhöhen
  • Spaß am Online-Shopping unterstützen

Kommunikation mit Ihren Kunden im Falle eines Lockdowns

Die Lage der aktuellen Situation spitzt sich erneut zu und der zweite Lockdown steht für Deutschland bereits vor der Tür. Die Regeln ändern sich erneut, was eine Umstellung für Ihre Geschäfte und Kunden bedeutet.

Wie wir bereits in den letzten Monaten erfahren haben, ist die Onlinepräsenz gerade jetzt essenziell wichtig, um Ihre Kunden zufriedenzustellen, über Änderungen und Neuheiten aufmerksam zu machen und sie auf lange Sicht nicht zu verlieren.

Im Falle eines zweiten Lockdowns möchte ich Sie daran erinnern, auf was Sie bei der Kommunikation mit Ihren Kunden jetzt unbedingt achten sollten.

  1. Informieren Sie Ihre Kunden über den Umgang mit Corona und vor allem der Hygienevorschriften in Ihrem Geschäft. Das beugt Angst vor und baut das Vertrauen Ihrer Kunden auf. Im gleichen Zuge ist es schön, dem Kunden zu erklären, warum Ihr Geschäft trotz Abstandsregelungen geöffnet ist.
  2. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Öffnungszeiten stets aktuell sind und informieren Sie Ihre Kunden über diese Änderungen zum Beispiel mit einem „ACHTUNG: ÄNDERUNGEN DER ÖFFNUNGSZEITEN“.
  3. Falls sich das Angebot Ihrer Leistungen ändert, sollten sie diese Information stets aktualisieren und für den Kunden auf einen Blick leicht und schnell zu erkennen geben.
  4. Denken Sie über einen Onlineshop nach. Keiner weiß, wie sich die Situation in Zukunft entwickelt. Eine Einkaufsmöglichkeit von zu Hause bietet Ihren Kunden mehr Möglichkeiten Abnehmer zu sein und sich gleichzeitig sicher zu fühlen.
  5. Gestalten Sie Ihren Online-Auftritt so attraktiv wie möglich und nutzen Sie beispielsweise Online Tools, wie das Termintool, mit dessen Hilfe Ihre Kunden online von zu Hause aus einen Termin in einer Ihrer Filialen vereinbaren können.
  6. Achten Sie bei Ihrem Social Media Auftritt darauf, dass Sie Ihren Kunden trotz der Lage ein paar schöne oder lustige Momente bereiten. Achten Sie jedoch auch unbedingt darauf, Ihre Beiträge an die aktuelle Lage anzupassen.
  7. Über Wege, wie sie Ihren Kunden den Alltag erleichtern können, freuen sich diese sehr. Services wie die Versorgung von Kontaktlinsen und Pflegemittel direkt nach Hause sind eine gute Option, den Alltag Ihrer Kunden zu vereinfachen. Hier sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Gemeinsam schaffen wir es durch die Krise. Nutzen Sie jetzt, sofern es Ihnen möglich ist, die Zeit, um Ihren Webauftritt aufzupolieren.

Ich wünsche Ihnen alles Gute. Bleiben Sie gesund!

IHR
MICHAEL STOLDT

Erreichen Sie potenzielle Mitarbeiter mit LinkedIn

Der Fachkräftemangel in der Optikbranche ist kein unbekanntes Problem. Die Suche nach Nachwuchs für Ihr Unternehmen ist ein steiniger und mühseliger Weg. Wie also können Sie schnell und einfach viele gute passende Bewerber für Ihr Unternehmen finden? Unternehmen erhalten jetzt offizielle Unterstützung beim Posten von Jobs online. Mit dem folgenden Blog-Artikel möchte ich Ihnen die Jobsuche-Funktion von LinkedIn etwas näherbringen.

Mit einem Unternehmensprofil bei LinkedIn können Sie dem Nachwuchsmangel einen Schritt entgegen gehen. Durch ein Profil gewähren Sie zahlreichen Mitgliedern einen Einblick in Ihre Strukturen, Ihre Philosophie und die Arbeit in Ihrem Unternehmen. Sie haben die Möglichkeit Ihre Glaubwürdigkeit aufzubauen, ein sinnvolles Netzwerk schaffen und Insiderwissen von Experten aus Ihrer Branche sammeln. Zusätzlich bietet LinkedIn Ihnen die Möglichkeit Ads für verschiedenste Zwecke zu nutzen. Ob Leads oder Event-Anmeldungen – LinkedIn bietet Ihnen einige Optionen.

Weltweit mehr als 706 Millionen Mitglieder nutzen LinkedIn, mehr als 260 Millionen aktiv im Monat. 40% davon greifen täglich auf das Netzwerk zu. Mit der Nutzung des sozialen Netzwerkes steht Ihnen also eine enorme Reichweite für Ihr Unternehmen und die Personalsuche zur Verfügung.

Der Vorgang einer Jobanzeige erfordert keinen schweren und langen Aufwand. Ganz im Gegenteil!

Sie haben die Möglichkeit Bewerber zu verfolgen und bekommen wertvolles Feedback, das Sie und Ihr Unternehmen nachhaltig nutzen können.
Das alles funktioniert auf der LinkedIn-Jobs-Seite, auf der Sie Stellenanzeigen aufgeben, einsehen und verwalten können. Zusätzlich können Sie Bewerber ansehen und sich vorab ein Bild über diese machen.

Eine Stellenanzeige aufzugeben, ist schnell und einfach gemacht. Sie geben eine Stellenanzeige, in der Sie alle relevanten Jobdetails, von Qualifikationen über die Stellen-beschreibung angeben, die Sie für wichtig empfinden. Eignungsfragen beispielsweise, anhand denen Sie Top-Bewerber schnell identifizieren können, sind eine gute Option für einen schnellen Einblick. Auch Ihr Tages- und Gesamtbudget können Sie hier einfach einsehen.

Zusätzlich bietet Ihnen LinkedIn Analysen zu Ihren Bewerbern. Sofern Sie andere soziale Netzwerke nutzen, können Sie Ihre Stellenanzeigen auch in diesen teilen und verbreiten und somit noch mehr potenzielle Mitarbeiter erreichen.

Ihre aufgegebene Stellenanzeige ist für alle über 706 Millionen Nutzer zu finden – nutzen Sie jetzt die enorme Reichweite und das wertvolle Tool für Ihr Unternehmen.

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RALF MACKENSEN

Effektiv werben mit Google Ads

Sie möchten neue Kunden erreichen und Ihnen auf den ersten Blick die Vorzüge Ihres Geschäfts verdeutlichen? Dann sind Sie bei den Werbekampagnen von Google genau richtig. Google Ads ermöglicht Ihnen, zielgerichtet zu werben. Sie können nicht nur Ihre Anzeige selbst gestalten, sondern sehr genau entscheiden, wo und in welcher Frequenz diese ausgespielt werden soll.

Warum Google?

Google Ads ist ein Kanal, der essenziell für umfassendes und zielführendes Marketing im Internet ist. Der Eintritt in Googles Werbenetzwerk bringt Ihnen mehr Reichweite, Bekanntheit und dadurch auch mehr Kunden. Sie können individuell festlegen, wann Ihre Anzeigen zu welchen Suchbegriffen erscheinen sollen.

Wenn Sie beispielsweise eine Werbeanzeige in Ihrer regionalen Tageszeitung schalten, garantiert Ihnen niemand, dass sie von Lesern wahrgenommen wird, die Interesse an Ihren Produkten haben und Teil Ihrer Zielgruppe sind. Die Folge: Streuverlust. Sie zahlen für die Anzeige und haben keine Ahnung, ob sie Ihnen Vorteile bringt. Schalten Sie eine Anzeige mit Google Ads, wird diese nicht nur von Personen Ihrer Zielgruppe in einem passenden thematischen Zusammenhang gesehen, sie führt auch direkt zu Ihren Produkten und Dienstleistungen.

Sie vermeiden Streuverluste, sprechen Ihre Zielgruppe direkt an, steigern Ihre Bekanntheit und generieren neue Kunden. Mit Google Ads machen Sie sich die Digitalisierung zum Vorteil.

Extrem viele Auswahlmöglichkeiten

Die Auswahlmöglichkeiten für eine optimale Aussteuerung auf einen Blick:

  • Entscheiden Sie, in welchen Netzwerken Ihre Anzeige ausgespielt werden soll: Suchanzeigen erscheinen auf den Suchwebsites von Google, Displaywerbung wird auf thematisch passenden Websites ausgesteuert.
  • Auf welchen Geräten sollen Ihre Anzeigen erscheinen? Sollen Ihre Kunden vor allem auf Ihren Smartphones Ihre Anzeigen sehen oder zu Hause auf Desktop-Geräten?
  • Standorte und Sprachen: Stellen Sie einen Radius rund um Ihr/Ihre Fachgeschäft/e ein, damit Sie nur Nutzer erreichen, die sich in Ihrer Umgebung befinden. Entscheiden Sie, in welchen Sprachen Ihre Anzeigen ausgesteuert werden sollen, um auch die Kunden zu erreichen, die aus multikulturellen Bereichen kommen.
  • Zeitplan: Legen Sie ein Start- und Enddatum für Ihre Kampagne fest.
  • Anzeigenplanung: Wählen Sie bestimmte Uhrzeiten oder Tage für die Anzeigenschaltung aus.
  • Anzeigenauslieferung: Standardmäßig werden Ihre Anzeigen vom Google Ads-System immer dann ausgeliefert, wenn die Wahrscheinlichkeit für Klicks oder Conversions am höchsten ist. Sie können die Schaltung Ihrer Anzeigen jedoch auch gleichmäßig über den Tag verteilen.
  • Sie wollen immer vollsten Überblick über Ihr Budget behalten? Passen Sie Ihr Budget regelmäßig an und entscheiden Sie selbst, wie viel Sie bereit sind für die Aussteuerung Ihrer Anzeige zu zahlen.
  • Anzeigenerweiterung: Sie müssen sich nicht nur auf eine Anzeige festlegen. Responsive Anzeigen und Anzeigenerweiterungen ermöglichen Ihnen großen Spielraum in der Gestaltung der Anzeigen.

 

Keine Zeit sich drum zu kümmern?

Sie möchten sich aber nicht selbst in die Planung und Aussteuerung von Google Ads einarbeiten? Kein Problem! Unterstützung erhalten Sie von den Google Ads-Experten und unseren Partnern 2do-digital. Sie sorgen dafür, dass Ihre Anzeigen thematisch zu Ihrer Website passen und Ihre Kunden ein optimales Nutzerlebnis genießen können. Je besser die Anzeigen mit relevanten Keywords auf Ihre Website abgestimmt sind, desto weniger Budget wird benötigt. Die optimale Platzierung von Keywords ist deshalb von großem Wert für Sie, denn Google entscheidet in einem Rankingverfahren bei jeder Suche, welche Anzeigen qualitativ hochwertig sind und zum besten Nutzererlebnis führen. Je höher der Qualitätsindex Ihrer Website ist, desto niedriger werden die Kosten für einen Platz ganz oben in den Suchergebnissen.

Sofort Ergebnisse sehen

Sie müssen im Vorfeld keine langfristigen Investitionen in Suchmaschinenoptimierung getätigt haben, bevor Sie erfolgreich Anzeigen schalten können. Das macht Google Ads besonders attraktiv für kleine und mittelständische Unternehmen. Sobald die Anzeige geschaltet wird, ist sie aktiv und wird potenziellen Kunden angezeigt, ohne Vorarbeit und ab sofort.

Außerdem stellt Ihnen Google alle analyserelevanten Daten Ihrer Werbekampagnen bereit, damit Sie die Möglichkeit haben, umfassend den Erfolg Ihrer Anzeigen zu überprüfen und eventuell zu optimieren.

IHR
MICHAEL STOLDT

Ihre Vorteile mit Google Ads:

  • Sie zahlen nur, wenn jemand auf Ihre Anzeige klickt
  • kaum Streuverluste dank genauem Targeting
  • Kostenkontrolle und präzise Auswertungsmöglichkeiten

Warum jetzt die richtige Zeit für einen Online Shop ist

Durch die aktuelle Lage der Corona-Pandemie müssen sich Menschen überall auf der Welt, in ihrer Art und Weise zu leben, einschränken. Aufgrund der Pandemie gaben 11% der Deutschen an, dass sie Gesundheitsprodukte, wie zum Beispiel auch Brillen oder Kontaktlinsen, bewusst online anstatt offline gekauft haben, um den Weg nach draußen so gut es geht zu umgehen. (Statista, 2020)

Gründe, warum Sie einen Online-Shop für Ihr Geschäft in Betracht ziehen sollten:

Um die Gefahr auch nach der Krise zu vermeiden, bestehende Kunden, die normalerweise treu in Ihr Fachgeschäft gekommen sind, an Unternehmen mit einem bestehenden Online-Angebot zu verlieren, gibt es eine gute Möglichkeit auch Ihr Angebot online anzubieten.

Auch nach der Krise bietet sich ein Online Shop zur Erweiterung Ihrer Verkaufs-Kanäle optimal an. Ihr Fokus sollte dabei nicht darauf liegen, den größten Umsatz machen zu wollen, sondern Ihren Kunden so viel Diversität in Bezug auf Service-Kanäle wie möglich zu bieten.

Ein Online-Shop bietet Ihnen ebenfalls die Möglichkeit Ihren Kunden ein großes virtuelles Schaufenster Ihres Angebotes anzubieten, das jederzeit von überall abrufbar ist. So inspirieren Sie Ihre Kunden auf eine neue Art für Käufe in Ihrem Geschäft oder online.

Auch wenn Sie gerne mal ein paar Sonnenbrillen, Kontaktlinsen oder einfache Brillen als Ersatz- oder Zweitbrille online verkaufen möchten, bietet sich ein Online-Shop ideal dazu an.

Gründe, für die Sie einen Online-Shop nicht in Betracht ziehen sollten:

Wenn Sie planen, mit dem Shop als eigene Kostenstelle Geld zu verdienen, kostengünstig Neukunden zu gewinnen oder teure Gleitsichtbrillen online verkaufen zu wollen, dann raten wir Ihnen von einem Shop ab, da dieser nur aus den oben genannten Gründen, seinen Sinn und Zweck erfüllen wird.

Sollten Sie Interesse an einem Online-Shop haben, melden Sie sich gerne bei uns.

IHR
RALF MACKENSEN

Bekleidung
Bücher
Restaurantlieferung / Speisen zum Mitnehmen
Gesundheitsprodukte (z.B. Medikamente)
Spiele
Hobby-Bedarf
Hygieneprodukte (z.B. Handdesinfektionsmittel, Toilettenpapier)
Nahrungsmittel- oder Getränkelieferung (z.B. vom Supermarkt)
Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte, Möbel
Video
Haushalts-Reinigungsmittel
Musik
Finanzprodukte und -dienstleistungen
Zeitungen, Zeitschriften und Magazine
Ich bin für keine Produkte oder Dienstleistungen von Offline- auf Onlinekäufe umgestiegen
Deutschland Vereinigtes Königreich USA
23% 15% 21%
14% 13% 15%
12% 17% 32%
11% 11% 21%
11% 9% 15%
10% 10% 13%
9% 20% 29%
9% 27% 31%
9% 9% 9%
8% 5% 12%
8% 17% 28%
7% 7% 9%
5% 5% 5%
5% 4% 4%
47% 37% 28%

Kommunikation in Zeiten der Corona Krise

Die Welt steht Kopf – die Corona Pandemie übereilt die Welt wie ein Lauffeuer und es gibt kaum noch ein anderes Thema über das gesprochen wird.

Genau jetzt kommt es auf die richtige Kommunikation mit Ihren Kunden an. Mit viel Empathie, Anpassungsfähigkeit und Optimimus können Sie diese ungewöhnliche Zeit gut durchstehen. Ihr Online – Auftritt spielt jetzt eine so große Rolle wie noch nie!

Wie aber genau können Sie dafür sorgen, dass Sie den Draht zu Ihren Kunden nicht verlieren, positiv in Erinnerung dieser bleiben und auch nach der Krisenzeit mit weiteren Kundenbesuchen in Ihren Geschäften rechnen können?

Im Folgenden zeigen wir Ihnen, was sie für Ihre Online – Kanäle jetzt beachten sollten:

  1. Für den Kunden sollte online auf Ihren verschiedenen Kanälen sofort zu erkennen sein, wie Sie mit dem Corona-Virus in Bezug auf Ihr Unternehmen umgehen. Machen Sie alle wichtigen Fakten transparent und überprüfen Sie diese alle 24 Stunden, damit der aktuellste Stand stets korrekt aufgeführt ist.
  2. Begründen Sie warum Sie trotz „Social Distancing“ noch geöffnet haben. Nutzen Sie dafür einen geeigneten Platz auf Ihrer Website. Der Text dazu könnte wie folgt aussehen: „Augenoptiker sind medizinische Dienstleister und versorgen Menschen mit Sehhilfen, die wichtig und unverzichtbar für den Alltag sind. Diese Notversorgung aufrecht zu erhalten ist wichtig, wie auch für beispielsweise Ärzte, Pflegepersonal, Paketboten oder Angestellte in Supermärkten, die dringend gebraucht werden.“
  3. Im Falle einer Änderung Ihrer Öffnungszeiten, sollten Sie diese auf allen Kanälen, auf denen Ihre Öffnungszeiten zu sehen sind, transparent machen. Denken Sie hierbei ebenfalls unbedingt an Termintools, Google-Einträge oder Ihre Website.
  4. Erzählen Sie Ihren Kunden über getroffene Hygiene-Maßnahmen, um Ihnen ein sicheres und ermutigendes Gefühl zu vermitteln. Auch andere Maßnahmen, wie „nur 2 Kunden zurzeit im Geschäft“ oder „dringende vorab-Terminabsprachen“ sollten Sie Ihren Kunden deutlich machen.
  5. Geben Sie eine übersichtliche Auflistung der Leistungen, die Sie zurzeit erbringen und welche Leistungen leider gerade aufgrund der Krise wegfallen.
  6. Bringen Sie Optimismus in Ihren Auftritt. Auf Social-Media-Kanälen beispielsweise können Sie ruhig neue Kollektionen und fröhliche Momente teilen.
  7. Alle Aktivitäten, die Sie im Internet betreiben sollten auf die momentane Situation angepasst werden. Schlagen Sie Ihren Kunden daher beispielsweise nicht vor, mit ihrer neuen Brille ins Kino oder in den Park zu gehen und stellen Sie Werbung ein, die Ihren Kunden dazu aufruft, Ihr Geschäft zu besuchen.
  8. Finden Sie geeignete Wege Ihnen und Ihren Kunden den Alltag zu vereinfachen, mit Services wie der Versorgung von beispielsweise Kontaktlinsen oder Pflegemitteln direkt nach Hause. Seien Sie hier kreativ.

Seien Sie sich immer dessen bewusst, dass die Krise, auch wenn es momentan unvorstellbar ist, irgendwann vorbei sein wird. Nutzen Sie jetzt, wenn möglich, die Zeit, die Ihnen im Alltag nicht bleibt und bringen Sie Ihren Webauftritt auf Vordermann.

Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute. Bleiben Sie gesund!

IHR
RALF MACKENSEN

Auf Folgendes sollten Sie achten:

  • Unternehmensbezug zu Corona
  • Social Distancing?
  • Öffnungszeiten
  • Maßnahmen
  • Auflistung der Leistungen
  • Social – Media – Kanäle
  • Service

Digitales Sehen

Wir sind rund um die Uhr von ihnen umgeben – Bildschirme und Displays wohin das Auge reicht. Dieser enorme technologische Fortschritt bringt viele Vor- jedoch auch viele gesundheitliche Nachteile und Risiken mit sich.

Dass wir sowohl im Berufs- als auch im Privatleben von den leuchtenden Technologien umgeben sind, ist völlig klar. Ignorieren und sich dem Trend entgegensetzen, funktioniert schon lange nicht mehr. Rund 90% der deutschsprachigen Bevölkerung nutzen das Internet zur Kommunikation, zum Surfen, Shoppen oder Arbeiten.

Rund vier von fünf Beschäftigten in Deutschland sind von der Digitalisierung am Arbeitsplatz betroffen. Ebenfalls betroffen sind Schüler schon in jungen Jahren, bei denen das Arbeiten am PC zum Schulalltag gehört.

Unseren hochleistungsfähigen Sinnesorganen, den Augen, kommt dieser Trend nicht immer zu Gute. Die Augen sind oft belastet und der Körper angespannt.
Durch den neuen Lebensstil wird die Sicht zunehmender in Nahbereiche gelenkt, da Smartphones oder Bildschirme meist in kürzester Distanz gehalten werden. Hinzu kommen ständige Blickwechsel von nah zu fern und in den Zwischenbereich.
Die Zahl der kurzsichtigen Menschen steigt und die Menschen klagen zunehmend über Augen- und andere Gesundheitsprobleme.

Die guten Nachrichten – Niemand ist dem digitalen Sehstress hilflos ausgesetzt. Wie Sie bereits wissen, gibt es Brillengläser, die speziell für die Arbeit am Bildschirm entwickelt wurden.
Aufgrund der Wichtigkeit und des hohen Interesses am Thema, werden Sie mit dem richtigen Inhalt auf Ihrer Website, zusätzlich mit besseren Rängen in der Google-Suche belohnt.

Greifen Sie dazu unbedingt folgende Themen auf:

  • Scharfes Sehen in allen Distanzen ohne Veränderungen der Körperhaltung
  • BlueControl – Funktion in Brillengläsern
  • Richtige Körperhaltung bei der Nutzung von Smartphones
  • Hinweise zur Nutzung von Kontaktlinsen

Wenn Sie Ihre Kunden rund ums Thema „Digitales Sehen“ beraten möchten, haben wir das richtige Gadget für Sie. Mit dem „Work-See-Tool“ haben Ihre Kunden spielerisch die Möglichkeit einen Blick in das Leben eines Bürolers zu werfen, zu erfahren, wie ihr Sehkomfort verbessert und digitaler Sehstress auf ein Minimum reduziert werden kann.

Machen Sie sich jetzt am besten selbst ein Bild davon! Der folgende Link zeigt Ihnen, wie das Tool aussieht: https://dev.softwerft.com/2do/2do-digital/worksee-tool/

Falls Sie interessiert sind, melden Sie sich gerne bei mir!

IHR
MICHAEL STOLDT

Greifen Sie auf Ihrer Website unbedingt folgende Themen auf:

  • Scharfes Sehen in allen Distanzen ohne Veränderungen der Körperhaltung
  • BlueControl – Funktion in Brillengläsern
  • Richtige Körperhaltung bei der Nutzung von Smartphones
  • Hinweise zur Nutzung von Kontaktlinsen

ROPO – Research online, purchase offline

Aus dem Englischen übersetzt bedeutet ROPO „Online recherchieren, offline kaufen“. Ein moderner Trend im Marketing, der stets zu wachsen scheint. Wo vor 15 Jahren 5 Mal der Besuch ins Autohaus erfolge, bevor man sich für einen Wagen entschied, passieren die Kaufentscheidungen heute schon lange vorher im Netz und der Weg zum Autohaus beschränkt sich auf einen.

Vor allem wenn es um teurere Produkte, wie Brillen oder Hörgeräte geht, informieren sich 93% der Kunden über diese ausgiebig im Netz, vergleichen Preise und Bewertungen, bevor Käufe im örtlichen Geschäft erfolgen. Aus diesem Grund sind Kunden inzwischen generell besser über Produkte und Preise informiert.

Fakt ist, der ROPO-Effekt ist ein wichtiger Faktor für die Kundenfrequenz und den Umsatz im stationären Handel. Daher ist es wichtig, sich als Händler um einen optimalen Content zu kümmern und diese Käufe zu fördern.

Was können Sie als Händler tun, um den ROPO-Effekt zu verstärken?

Da heutzutage nahezu jeder potenzielle Abnehmer online zu erreichen ist, hat der Händler somit die Möglichkeit, seine Kundschaft außerhalb von Stamm- und Laufkundschaft zu erweitern und seine Reichweite digital zu steigern.
Wichtig ist es, den Käufer online zu animieren und zu motivieren in Ihr Geschäft zu kommen und im besten Fall einen Kauf abzuschließen.

Folgende Strategien sind dafür besonders wichtig:

  • Steigern Sie die Sichtbarkeit Ihrer Onlinepräsenz und nutzen Sie verschiedene Kanäle:

    Egal ob es um Ihre Website oder Ihre Social-Media-Kanäle geht, es ist wichtig Ihren Kunden relevante, strukturierte und immer wiederkehrende Inhalte über Ihr Unternehmen und Ihre Angebote zu bieten. Dazu gehört beispielsweise ein komplettes Produktportfolio, die Verfügbarkeit der Artikel oder die Öffnungszeiten. Je mehr Kanäle Sie nutzen, desto höher ist auch Ihre Reichweite. Eine regelmäßige Pflege Ihrer Channels und der damit verbundene Zeitaufwand lohnen sich!

  • Schaffen Sie Gründe für Filialbesuche:

    Ihren Kunden, oder den der es einmal werden soll, allein online zu erreichen, wird nicht immer genug sein, um ihn zu einem Kauf zu animieren. Sie müssen ihm spezifische Anreize bieten, die über das Können Ihrer Konkurrenz hinausgehen. Nutzen Sie hierfür beispielweise Aktionen oder Gutscheine, um Ihre Kunden zu motivieren. Auch das Abholen von online bestellter Ware bietet sich gut als ein attraktiver Anreiz an.

Durchdachte und stets optimierte Inhalte Ihrer Onlinepräsenz sind das Fundament für die Erfüllung des Effekts. Beachten Sie dabei auch auf jeden Fall, dass Sie dem Kunden eine Kontakt- und Reservierungsmöglichkeit anbieten, erst dann kann der ROPO-Effekt eine riesen Chance für Ihren stationären Handel sein.

IHR
RALF MACKENSEN

Strategien zur Nutzung des ROPO-Effektes:

  • Onlinepräsenz steigern
  • verschiedene Kanäle nutzen
  • Gründe für Filialbesuche

TikTok – Die App auf der Überholspur

Mit rund 33 Millionen Downloads allein im ersten Quartal, begeistert die App „TikTok“ ihre User. Global betrachtet ist die App die sich am schnellsten verbreitende auf dem Markt. Schon jetzt überholte die Plattform für Lippensynchronisation große App-Haie wie Facebook und Whatsapp. Allein in Deutschland wurde die App in 2018 8,8 Millionen Mal heruntergeladen, was eine enorme Reichweite beweist.

TikTok ist ein Videoportal für Kurzvideos, in denen es hauptsächlich um Kurzclips mit Lippensynchronisationen geht. Das zentrale Element der App sind kurze, mit dem Handy gedrehte Videos, die der Nutzer mit Musik oder Ton unterlegt. Die Idee dahinter: „Make every second count“. Die Videos haben eine maximale Länge von nur 15 Sekunden, es bleibt also nicht viel Zeit für Erklärungen.
TikTok ist der neue Star am Markt für Unterhaltung. Seit 2018 ist die Plattform aktiv. Die App entstand aus dem vorigen Unterhaltungsforum „Musical.ly“. Dass Nutzeraccounts übernommen wurden, erklärt mitunter die hohe Userzahl.
TikTok ist nur in mobiler Version verfügbar und ein weiterer Beweis dafür, wie wichtig das Thema „mobile first“ in der heutigen Zeit ist.

Die Zielgruppe an TikTok-Usern besteht hauptsächlich aus Kindern und Teenagern. Die Nutzung ist ab 13 Jahren erlaubt und ähnlich wie bei Instagram werden entsprechende Zielgruppen mit passenden Hashtags erreicht.
Durch Erweiterungen neuer Kategorien, wie Beauty, Reisen oder Sport, werden neue, auch ältere Zielgruppen erreicht.

Auch die Werbung tastet sich an die Kurvideo-App langsam heran. Große Unternehmen wie „Otto“ oder „Punica“ springen auf den Trend auf – mit Erfolg.
So startete Otto eine Kampagne unter dem Hashtag #machdichzumotto und schaffte es innerhalb von vier Wochen 147 Millionen Views zu erlangen. Allein in den ersten sechs Tagen wurden 59.000 Videos unter dem Hashtag hochgeladen. Die Reichweite ist enorm.
Auch Punica erzielte eine enorme Menge an Menschen mit ihrer #punicadancechallenge, bei der Videos von TikTok-Usern hochgeladen werden, die mit den Punica-Früchten tanzen. Bei dieser Challenge wurden mehr als 35.000 Videos in einer Woche hochgeladen.

Bevor die Plattform jedoch als mögliche Werbeplattform gelten kann, muss sie erst beweisen, dass sie gekommen ist, um zu bleiben. Marketer müssen TikTok erst richtig verstehen und kennenlernen, um die App richtig und gezielt als Werbekanal nutzen zu können. Am Trend interessiert zu bleiben scheint sich jedoch allemal zu lohnen.

IHR
MICHAEL STOLDT

TikTok Zahlen und Fakten:

  • 33 Millionen Downloads im 1. Quartal
  • Downloads 2018 Deutschland: 8,8 Millionen
  • Globale Nutzerzahlen: 800 Millionen
  • 69% der aktiven Nutzer sind zwischen 16 und 24 Jahre alt

Mit SEO bei Google nach vorne kommen

Die Search Engine Optimization (SEO) beschreibt eine Vorgehensweise im Online Marketing, die sich damit befasst, anhand von verschiedenen Kriterien bestmögliche Plätze in Suchmaschinen zu erlangen.

Eine allgemeine SEO Strategie, die für jedes Unternehmen passt, gibt es nicht. Startpunkt sollte immer eine Bestandsaufnahme des Status Quo Ihrer Website sein. Eine SEO Analyse ist dafür am bestens geeignet, da Sie ein sehr umfangreiches, konstruktives Feedback für Ihre Website bietet, anhand der Sie Schwachstellen erkennen und diese beheben können. Ihr Ziel sollte es sein, auf Seite 1 bei Google zu landen (also unter die ersten 10 Suchergebnisse).

Die Analyse und Optimierung sollten Sie von einem Experten durchführen lassen, da es sich hierbei um ein sehr komplexes und wichtiges Thema handelt. Unser Tipp: Wer Ihnen verspricht auf Platz 1 bei Google zu kommen, ist nicht seriös. Denn das Ranking ist ja immer im Verhältnis zu anderen Optikern aus Ihrer Region. Wenn die alle viel Geld in SEO investieren, können Sie trotz Bemühungen im Ranking nach hinten rutschen. Wir empfehlen Ihnen bei Interesse gerne den passenden SEO Partner.

Auch wenn die optimale SEO Strategie individuell ist, sind diese 5 Tipps auch für Sie garantiert relevant:

5 Beispiele, die Ihre Website im Google-Ranking nach vorne bringen:

1. Achten Sie darauf, dass Ihre Startseite mindestens 500 Wörter beinhaltet.

2. Eine SSL Verschlüsselung wird von Google ebenfalls mit besseren Platzierungen belohnt. Sie verhindert, dass Dritte auf die Kommunikation zwischen der Website und dem Website-Besucher zugreifen können.

3. Der Content auf Ihrer Seite sollte regelmäßig mit neuen Inhalten versehen werden. Achten Sie hierbei auf jeden Fall darauf, dass Ihre Texte gut strukturiert und verständlich aufgebaut sind.

4. Die Geschwindigkeit Ihrer Website sollte den Anforderungen von Google entsprechen. Hier können Sie Ihren Page-Speed testen (diese Seite hat zum Beispiel 99 von 100 Punkten beim Page Speed Desktop) : https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/

5. Der Title Tag, also das was bei Google erscheint, wenn Sie ein User sucht, sollte von Ihnen und nicht von Google selbst generiert werden. Mit sorgfältig ausgewählten Keywords werden Sie auch hier mit besseren Plätzen im Online Ranking belohnt.

IHR
RALF MACKENSEN

Beispielkriterien für Suchmaschinenoptimierung

  • Page Speed
  • Überschriftenstruktur
  • Content
  • Keywording
  • Responsive Design
  • SSL Zertifikat

Mit einer Landing Page vom Interessenten zum Kunden

Was genau ist eine Landing Page?

Eine Landing Page ist eine Seite im Web, die den User im besten Fall vom Internet in Ihr Fachgeschäft bringen soll. Ihre Homepage bietet dem User erst einmal viele Informationen zu Ihren Produkten und Ihrem Unternehmen.
Eine Landingpage dagegen sollte Ihrem Kunden nur ein Ziel sehr gezielt präsentieren und das ist im besten Fall ihn ein Kontaktformular ausfüllen zu lassen, um einen Termin zu buchen oder mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Es kann sich hierbei ebenfalls um Gutscheine für beispielsweise eine neue Sonnenbrille handeln, für die der Kunde seine Kontaktdaten hinterlassen muss.

Um auf Ihre Landingpage zu gelangen, schalten Sie online Werbung auf Facebook, Google oder anderen Plattformen, die Ihre Kunden direkt auf der Page landen lassen.
Die Landing Page selbst hat meist einen oder im besten Fall mehrere CTAs. Diese sollten sehr auffällig zu erkennen sein und es dem User so einfach wie möglich machen, die gewünschte Aktion zu verstehen und diese ausführen zu können. So gelangen Sie auf jeden Fall zu Ihrem neuen Lead.

Die perfekte Landing Page

Für Ihre perfekte Landingpage sollten Sie auf jeden Fall auf folgende Dinge achten:

Sorgen Sie dafür, dass der User nicht mehr von der Seite weg navigiert werden kann. Hierzu können Sie beispielsweise das Menü Ihrer Website ausblenden. Links, die den User von Ihrer Seite lenken können, haben auf einer Landing Page ebenfalls nichts zu suchen.

Des Weiteren sollte Ihre Landing Page eine aussagekräftige Überschrift haben. Dies ist schließlich das erste, das dem User ins Auge fällt und das ihn fesseln sollte. Ist diese falsch gewählt und nicht aussagekräftig, wird der User die Seite mit einer hohen Wahrscheinlichkeit wieder verlassen.

Der Content Ihrer Landingpage sollte strukturiert und mit wenig lesen dargestellt sein, um den User nicht zu überfordern. Sagen Sie Ihrem Besucher also, was genau Sie ihm anbieten, machen Sie Ihm klar, warum er Ihr Angebot unbedingt braucht und geben Sie ihm klare Anweisungen, wie er auf der Seite vorgehen muss. Hierzu können Sie beispielsweise Call-to-Action Buttons als Wegweiser nutzen.

Auch Fotos, die das Interesse Ihrer User weckt, sind eine gute Methode, um Emotionen der Besucher spielen zu lassen. Sie sind beliebter als lange Texte und lockern solche auf.

Das Formular ist der wichtigste Teil Ihrer Landing Page. Es sorgt für das, was Ihnen mit der Seite am wichtigsten ist – die Leads. Fragen Sie den Besucher nicht zu viele Informationen ab. Das verursacht Misstrauen und schreckt die meisten erst einmal ab. Fragen Sie also nur die Informationen ab, die wirklich nötig sind. Dazu sollten der Vor- und Nachname, sowie die Emailadresse gehören. Alle anderen Informationen können Sie als eine Option zum Ausfüllen anbieten.

Am Ende des Vorgangs freut sich der Besucher, wenn Sie Ihm ein Danke hinterlassen. Dies kann in Form einer Email oder einer neuen Seite mit einem kleinen Danke-Text passieren. Hierfür können Sie ihn natürlich auf eine neue Seite lenken, da der Vorgang nun abgeschlossen ist.

Das Ziel der Landingpage ist es, den User davon zu überzeugen, dass er etwas sehr Wichtiges und Unverzichtbares verpasst, wenn er Ihr Formular nicht ausfüllt und absendet. Überzeugen Sie Ihn daher mit gutem Content und einer schönen Gestaltung Ihrer Landing Page. Legen Sie jetzt los und verwandeln Interessenten in Kunden.

Ihr
MICHAEL STOLDT

Wichtige Übersicht für Ihre Landing Page:

  • Wirksame Überschrift
  • Strukturierter Aufbau
  • Wegweiser (CTAs)
  • Sinnvoller Content
  • Fotos oder Videos
  • Datenschutz
  • Das Formular
  • Danke sagen

Einfach alle Menschen erreichen – mit Ihrer barrierefreien Website

An und für sich ist das Internet zugänglich für alle Menschen. Merkmale wie Herkunft, Sprache, Geschlecht oder der soziale Hintergrund spielen dabei keine Rolle.
Von Barrierefreiheit spricht man, wenn Einschränkungen beim Sehen, Hören oder Verarbeiten von Informationen, sich nicht negativ auf die Art und Weise, wie das Web genutzt wird, ausüben.

Barrieren im Netz sind zum Beispiel Websites, bei denen ein Mensch mit Sehbehinderung, Schwierigkeiten hat, Texte und Bilder zu erkennen. Wenn gehörlose oder hörgeschädigte Menschen Informationen aus Videos nicht nutzen können, da das Video keine Untertitel besitzt, oder blinde Menschen eine Website im Ganzen nicht nutzen können, da weder Buttons noch Texte textlich beschrieben sind.

Rund 7,5 Millionen Menschen in Deutschland haben eine anerkannte Schwerbehinderung. Diese Menschen zählen zur besonders relevanten Gruppe von Online-Kunden, da sie das Netz überdurchschnittlich intensiv nutzen.
Barrierefreiheit unterstützt jedoch nicht nur Menschen mit schweren Behinderungen, sondern auch Menschen mit beispielsweise Konzentrationsschwäche. In Deutschland sind rund 750.000 Menschen davon betroffen.

Das heutige Internet bietet eine Bandbreite an Möglichkeiten, Inhalte so darzustellen, dass sie für jeden Menschen zugänglich und zu verstehen sind. So können Sie beispielsweise einen Text inhaltlich und formal so gestalten, dass er sowohl für Blinde mit einer Vorlese-Software, gut zu verstehen ist, als auch für Menschen mit einer Konzentrationsschwäche.
Auch Navigationsmechanismen wie ein Seitenpfad, eine Suchoption oder Sitemaps erleichtern die Orientierung auf Ihrer Website, was sich wiederum positiv auf die Nutzerfreundlichkeit auswirkt.

Eine barrierefreie Website ermöglicht Ihnen durch semantische Codes, klare Strukturierungen, Alternativtexte und Transkriptionen eine hohe Suchmaschinenfreundlichkeit und wird mit einem verbesserten Ranking in Suchmaschinen, wie Google, belohnt.

Auch die mobile Nutzung wird durch Barrierefreiheit angenehmer. Wer beispielsweise draußen, im Dunkeln oder im Blendlicht surft, wird mit gut erkennbaren Kontrasten belohnt. Auch die Anpassung an kleinere Displays ist garantiert.

Inklusion und Barrierefreiheit gewinnt in der heutigen Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Der gesetzliche Druck für einen barrierefreien Zugang zum Internet und dessen Angeboten wächst. Wer Barrierefreiheit umsetzt, zeigt soziale Verantwortung und fördert gleichzeitig sein Image – es lohnt sich!

Ihr
RALF MACKENSEN

Eine barrierefreie Website zieht viele Vorteile mit sich. Unter anderem folgende:

  • Sie erreichen dauerhaft mehr potenzielle Kunden
  • Die Nutzerfreundlichkeit wird mit einer barrierefreien Website gesteigert, was gleichzeitig für eine bessere Aufwertung im Rahmen des Rankings in Suchmaschinen sorgt.
  • Höhere Kundenzufriedenheit
  • Websites mit Barrierefreiheit gelten als besonders suchmaschinenfreundlich
  • Sie verringern mit einer barrierefreien Website Ihre Bounce-Rate

Canvas Ads – Storys für mobile Geräte

Die kreative Funktion “Canvas Ads” wird von Facebook bereits seit 2015 angeboten und gehört zum Mobile Advertising, was bedeutet, dass das digitale Story-Telling ausschließlich auf mobilen Geräten funktioniert und das Nutzererlebnis für User optimiert.
Mit Canvas Ads entsteht eine Möglichkeit, längere Inhalte in Form von Texten, Bildern und Videos, in einer spannenden Geschichte darzustellen.

Canvas ist ein Format, das den Rahmen eines „normalen“ Posts erheblich sprengt. Es handelt sich bei diesen Ads um „Mini-Landingpages“, für die man Facebook nicht verlassen muss.

Wer eine Canvas Story erzählt, kann bis zu 20 Bilder in diese implementieren. Videoeinbindungen mit einer Maximallänge von zwei Minuten und Texte von bis zu 1000 Zeichen finden ebenfalls ihren Platz in dem Werbeformat.

Eine Canvas Ad inszeniert Produkte optimal. Durch animierte Pfeile oder Anweisungen, in Form von Texten, wird der User durch ein Gerüst an Pfaden geleitet. Features, die zusätzlich hinzugefügt werden, können Features in Form von Verlinkungen oder Call-To-Action Buttons sein. Der Nutzer wird so automatisch animiert mitzumachen, hat die Möglichkeit sich aktiv an der Betrachtung der Werbung zu beteiligen und bleibt somit aufmerksam bis zum Schluss.

Canvas Ads erscheinen im mobilen Newsfeed definierter Zielgruppen in der Facebook App, die sowohl iOS- als auch Android-Nutzern zur Verfügung stehen.
Laut Facebook laden sie bis zu 10 Mal schneller als reguläre Werbeanzeigen, was auf das interne Hosting der Daten auf Facebook-Servern zurückzuführen ist und geringere Abbruchraten zur Folge hat.

Das Anzeigeformat von Facebook kostet Sie nicht mehr, als andere Formate. Die Kosten werden vom Targeting und der Qualität der Anzeige bestimmt, was zu höheren Kosten führen kann.
Der Facebook-Editor macht die Erstellung einer Anzeige relativ einfach. Wenn bereits gutes Material für die Ad vorhanden ist, kann sie problemlos eigenständig erstellt werden. Eine Zusammenarbeit mit einem Designer sollte ohne vorhandenes Material jedoch in Betracht gezogen werden, um die Möglichkeiten der Facebook-Funktion vollkommen ausschöpfen zu können.

Eine Canvas Story sollte anhand eines logischen Konzepts erarbeitet werden, das eine Geschichte erzählt und gleichzeitig das Ziel der Werbung nicht außer Acht lässt.

Durch das Format, das ausschließlich für mobile Geräte funktioniert, holen Sie den User dort ab, wo er sich zumeist aufhält.

Ihr
MICHAEL STOLDT

Canvas Facts

  • Mehr als 2 Milliarden Menschen besuchen Facebook monatlich
  • Menschen verbringen 58% ihrer Zeit am Smartphone in Apps
  • 74% der User ergreifen Maßnahmen, nachdem sie ein Beitrag inspiriert hat
  • Ein Großteil der Menschen recherchiert auf dem Handy, bevor sie etwas einkaufen

Facebook Jobs – Personalsuche leicht gemacht

Weltweit gehört Facebook für 26,3 Prozent der Onlinebevölkerung zum normalen Alltag. Ein täglicher Zuwachs neuer Kunden spricht für das soziale Netzwerk.
Allein in Deutschland wird Facebook monatlich von 32 Millionen Menschen genutzt, was sicher auch daran liegt, dass die Plattform ständig neue, einfach zu bedienende Funktionen anbietet.

Eine neue für Sie interessante Funktion ist „Facebook Jobs“, die ich Ihnen in diesem Artikel vorstellen möchte.
Facebook Jobs
„Facebook Jobs“ bietet viele spannende Möglichkeiten für Arbeitgeber. In der Zeit, in der Portale in die Personalbeschaffung vorrücken, sind wir längst angekommen. Unternehmen erhalten jetzt offizielle Unterstützung beim Posten von Jobs online. Doch wie funktioniert „Facebook Jobs“?

Jobsuchende können die neue Funktion kostenlos nutzen. Sie rufen dafür einfach Jobangebote aus der Region auf der Plattform unter www.facebook.com/jobs auf. Auf der richtigen Seite angekommen, hat der Arbeitnehmer verschiedene Möglichkeiten nach der Branche, der Entfernung und der Art des Jobs zu filtern.

Wenn sich eine Stelle findet, öffnet sich ein Bewerbungsformular nach dem Klick auf den Button „Jetzt bewerben“. Je nachdem, was der User bei Facebook von sich Preis gibt, füllt sich das Bewerbungsformular allein, wie von Zauberhand.
Sobald die Bewerbung verschickt ist, geht es in einen Austausch mit dem Unternehmen über den integrierten Messenger, um alle weiteren Anliegen und Fragen zu klären. Alternativ können Sie eine Email-Adresse hinterlegen, über die Sie dann kommunizieren können.

Auch für Unternehmen ist „Facebook Jobs“ kostenlos und sehr unkompliziert zu bedienen. Die einzige Voraussetzung ist ein Unternehmensauftritt, den man mit Bildern, einer Tätigkeitsbeschreibung, Ortsangaben und der Definition des Jobs, individuell gestaltet.
Arbeitgeber können zusätzlich festlegen welche Felder der Arbeitnehmer im Bewerbungsformular ausfüllen muss.
Der eingestellte Job ist dann auf der eigenen Unternehmensseite und im Marketplace auf Facebook zu finden.

Job Posts können jedoch auch wie alle anderen Business-Posts beworben werden. Der Arbeitgeber zahlt dafür zwar, hat jedoch die Möglichkeit noch systematischer nach Personal zu suchen. Anhand demographischer Daten, wie der Region oder der Altersgruppe, die der Arbeitgeber angibt, werden potenzielle Arbeitnehmer noch gezielter angesprochen.
Die Stellenanzeigen erscheinen dann auch im News-Feed passender Kandidaten. Auf diese Weise erreichen Sie auch Leute, die nicht aktiv auf der Suche nach einem neuen Job, jedoch durchaus aufgeschlossenen für einen Jobwechsel sind.

Probieren Sie es aus – so leicht war Recruiting noch nie.

Ihr
MICHAEL STOLDT

Hier geht es zu Facebook Jobs

YouTube als Werbeplattform

Mit dem 2005 gegründeten Start-Up „YouTube“ wurde die klassische Art der Unterhaltung vollkommen auf den Kopf gestellt. YouTube gibt jedem Nutzer die Chance, seine eigene Stimme der Welt zu zeigen. Ob Musik, Unterhaltung, Dokumentationen, Lifestyle oder vieles mehr – die Möglichkeiten sind unbegrenzt.
Mit YouTube-Anzeigen erreichen Sie potenzielle Kunden und bewegen diese genau dann zum Handeln, wenn sie Videos aufrufen oder suchen.
Kosten für Sie entstehen dabei nur, wenn die Videoanzeige auf Interesse stößt. Wichtig für Sie ist, dass Sie Ihre Werbung beliebig regional schalten können.

Warum aber genau sollte man Werbung auf YouTube schalten?

Die Reichweite
Die Plattform YouTube hat eine enorme globale Reichweite. Sie ist nach Google die zweitgrößte Suchmaschine der Welt und erreicht knapp zwei Milliarden Nutzer weltweit. Das Videoforum ist in 80 verschiedenen Sprachen verfügbar und erreicht damit 95% aller Internetnutzer. Täglich werden mehr als zwei Milliarden Videos angeschaut und auch die Anzahl der monatlichen Suchanfragen kann sich sehen lassen – 13,6 Milliarden Suchanfragen werden monatlich in Deutschland abgesendet. In den letzten beiden Jahren hat sich die Zahl der kleinen und mittelgroßen Unternehmen, die auf YouTube Werbung machen, verdoppelt.
Die Größe der Plattform sollte Sie jedoch nicht abschrecken. Sie können die Reichweite Ihrer Werbung jederzeit einschränken, indem Sie mit Hilfe der Angabe von Postleitzahlen, Städten oder ähnlichem in den von Ihnen angegebenen Gebieten werben.

Die Aufmerksamkeit
Werbung, die aus sich bewegenden Bildern besteht, bekommt mehr Aufmerksamkeit als Bilder in Form von Plakaten, Fotos oder ähnlichem. Printmedien neigen dazu, den Nutzer dazu zubringen diese schnell durchzublättern und schneller zu vergessen.
Bei YouTube hat jeder Nutzer die Möglichkeit, sich gezielt für eine Werbeanzeige zu entscheiden, indem er die Werbung nicht überspringt oder auf die Anzeige klickt, um direkt zum beworbenen Produkt geleitet zu werden.
Ein weiterer Vorteil der YouTube-Werbung ist die Kürze der Werbeanzeigen. Aufstehen und die Werbezeit mit anderen Dingen überbrücken lohnt sich bei einer YouTube-Werbung nicht.
Durch die Möglichkeit der regionalen Einschränkungen, mit der Sie Werbung in nur Ihrer Region schalten können, erreichen Sie auf jeden Fall die Aufmerksamkeit der Richtigen.

Ansprache genauer Zielgruppen
YouTube ermöglicht Ihnen Ihre Zielgruppen genau zu bestimmen – durch Angaben wie beispielsweise Interessen, Keywords, Regionen oder Themen. So werden Nutzer sehr gezielter angesprochen und der Streuverlust bleibt gering. Sie sollten hierbei jedoch darauf achten, dass Sie die Ausrichtung nicht zu sehr einschränken, da Anzeigen dadurch sehr bedingt angezeigt werden können.
Ihre Anzeige erscheint nicht überall, sondern nur für Nutzer, die sich mit einer hohen Wahrscheinlichkeit an Ihrem Angebot interessieren. Brillenträger in Ihrer Region, potenzielle Neukunden und viele mehr.

Verschiedene Arten von Werbungen und ihren Zielen
Auf der Videoplattform haben Nutzer verschiedene Möglichkeiten Werbung zu schalten. Banneranzeigen, Videoanzeigen oder Textanzeigen sind möglich. Sie können selbstverständlich für Ihr Unternehmen einen eigenen YouTube-Kanal starten, auf dem Sie eigene Inhalte präsentieren und Ihre Kunden über Inhalte informieren.
Das Besondere an YouTube, sind jedoch natürlich die Videos, bei denen es keine Grenzen gibt. Egal wie lang, egal wo und egal was, hier können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Drei Beispiele für YouTube-Werbungen

NICHT ÜBERSPRINGBARE YOUTUBE ADS
Mit nicht überspringbaren YouTube Ads haben Sie die Aufgabe dem Zuschauer etwas zu bieten, das er als nicht aufdringlich oder nicht nervig empfindet und sich Ihre Werbung im besten Fall bis zum Schluss ansieht.
Da nicht überspringbare Ads jedoch trotzdem als meist aufdringlich und nervig empfunden werden, hat YouTube 2018 ganz offiziell die 30-sekündige, nicht überspringbare Videoanzeige abgeschafft. Damit wurden diese Anzeigen auf eine erträgliche Länge von 15-20 Sekunden begrenzt.

YOUTUBE BUMPER ADS
Bumper-Anzeigen sind kurze Videos, die dank ihrer kurzen und eingängigen Botschaften, Ihre Markenbekanntheit erhöhen können. Zusätzlich können Sie mehr Nutzer erreichen.
Diese Art von Videos dürfen höchstens 6 Sekunden dauern und man kann Sie nicht überspringen. Es werden sogenannte CPM-Gebote verwendet, was bedeutet, dass Sie jeweils nach jedem tausendsten Aufruf der Anzeige zahlen. Besonders passt dieses Werbeformat für mobile Nutzer, da es bei 6 Sekunden Videos kaum Daten zum Laden braucht.

DISPLAY ADS
Diese Art von Werbung sind alle graphischen Darstellungen einer Anzeige im Internet. Vorstellen kann man sich das Ganze wie eine Zeitungsanzeige, die man ins Netz „kopiert“.
Diese Anzeigen werden rechts neben dem Video und über der Liste der Videovorschläge platziert. Bei größeren Videoplayern können diese Anzeigen unter dem Player eingeblendet werden.

Die Plattform ermöglicht Ihnen, sich die Resonanz auf Ihre Videoanzeigen in Echtzeit anzusehen. So können Sie stets Ihre aktuelle Leistung verfolgen und sich leicht mit der Optimierung Ihrer Werbeanzeigen auseinandersetzen.

Ihr
RALF MACKENSEN

Zahlen und Fakten YouTube

  • Regionale Werbung passend zu Ihrem Umfeld
  • Knapp zwei Milliarden Nutzer weltweit
  • 80 verschiedene Sprachen
  • 95% aller Internetnutzer
  • 13,6 Milliarden Suchanfragen monatlich in Deutschland

Native Advertising – mit Tarnung zum Erfolg

Native Advertising – die Werbekampagne, die als solche nicht zu erkennen ist.
Diese Art von Online Werbung ist eine Art von Marken- oder Werbebotschaft, die so präsentiert wird, dass sie an die Inhaltsstruktur der Seite angepasst ist. Idealer Weise soll dem Website-Besucher nicht auffallen, dass es sich beim Content um Werbung handelt.

In der heutigen Zeit empfinden User Werbung, wie beispielsweise Bannerwerbung, als störend und blenden diese oft unbewusst oder auch bewusst, mit Hilfe von AdBlockern, aus.

Anders sieht es bei Native Advertising aus:
Durch die auf die Zielgruppe angepassten Inhalte und die angepasste Form wird eine solche contentbezogene Form der Werbung als weniger störend wahrgenommen – im Gegenteil: Sie dient mehr zur Unterhaltung und steht für einen gewissen Mehrwert.

Beim Native Advertising steht die emotionale Bindung mit der Zielgruppe im Vordergrund. Die Werbung, auch wenn sie als solche nicht zu erkennen ist, soll dem Zuschauer im Kopf bleiben und Eindruck hinterlassen. Durch den Mix aus echten Inhalten und Anzeigen soll die Differenzierung zwischen originalen Inhalten der Website und der Werbung möglichst gering gehalten werden. So wird die Aufmerksamkeit des Users auf den Content des werbenden Unternehmens geleitet.

Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass diese Art von Werbung für AdBlocker nicht zu erkennen ist und auch mobil problemlos funktioniert – dort wo herkömmliche Banner kaum Erfolgssausichten haben.

Das Prinzip von Native Advertising

Native Advertising, auf deutsch „Werbung im bekannten Umfeld“ oder „vertraute Werbung“, wird in der Regel auf Webseiten eingesetzt, die redaktionelle Inhalte veröffentlichen. Blogs oder Newsletter eignen sich sehr für diese Art von Werbung. Die Werbeinhalte müssen hochwertig gestaltet werden und auf die entsprechende Zielgruppe zugeschnitten sein.
Sogenannte Native Ads, also Anzeigen, werden in der Regel auf Übersichts- oder Detailseiten einer Website mit redaktionellen Inhalten eingepflegt. Sie können dabei selbstverständlich in einem abgetrennten Abschnitt für fremde Inhalte oder auch mit eigenen Inhalten vermischt dargestellt werden. Wichtig für Sie: Sie können die Werbung regional ausspielen, so dass nur Kunden aus Ihrem Umfeld die Anzeigen sehen.

Native Advertising funktioniert – Verbraucher sehen sich „vertraute Werbung“ 53% häufiger als Bannerwerbung an. Zudem erhöht die getarnte Online Werbung die Kaufabsicht des Kunden um 18%.

Ihr
MICHAEL STOLDT

Die Startseite – weniger ist mehr

Heutzutage rasen die Menschen mit sehr hohen Geschwindigkeiten durchs Internet. Was können Sie also tun, um die Menschen auf Ihrer Website zum Stehen bleiben zu bringen und auf was sollten Sie bei Ihrer Startseite achten?

Die Startseite ist der Grundriss, der „Lockvogel“ und das Eingangsschild zugleich. Sie ist das entscheidende Kriterium, ob jemand auf Ihrer Seite bleibt und in Ihre Welt eintauchen möchte oder sie gleich wieder verlässt.
Sie sollten daher darauf achten, dass Ihre Kunden einen übersichtlichen, informativen, aber nicht überfordernden Eindruck Ihres Geschäftes bekommen. Denn wie wir alle wissen: Der erste Eindruck ist der wichtigste.

Das Hauptaugenmerk Ihrer Startseite sollte darauf liegen, was der Kunde will. Wie Seth Godin, der amerikanische „Marketing-Guru“, sagte: „Mach es dem Affen so einfach wie möglich die Banane zu finden.“
Dafür ist eine geordnete und übersichtliche Navigation Ihrer Homepage nötig. Bauen Sie eventuell ein kleines Suchfeld ein, mit dem man Keywords suchen kann, ebenfalls ohne langes, aufwendiges Suchen.

Support und Navigation

Für persönliche Anliegen und Nachfragen, sollten Sie dem Kunden eine Telefonnummer für Support und Service anbieten. Diese Nummer sollte ebenfalls ohne langes Suchen zu finden sein.
Kunden möchten ebenfalls ohne langes Suchen finden, wo sich Ihre Geschäfte befinden. Nutzen Sie dafür gegebenenfalls eine kleine Karte für die Anfahrt oder besser noch: Integrieren Sie Google Maps. Die Integration einer Google Map wirkt sich zudem positiv auf Ihr Ranking in der Google Suche aus.

Geben Sie schnell zu erkennen, wie Ihre Öffnungszeiten sind und geben Sie Ihren Kunden ohne viel Aufwand die Möglichkeit online einen Termin zu vereinbaren.
https://2do-onlinetools.de/online-terminvereinbarung/

Wie viel Input sollte auf Ihre Startseite?

Machen Sie direkt auf Ihrer Startseite klar, um welche Produkte es sich in Ihrem Sortiment handelt. Stellen Sie dafür zum Beispiel ein paar Ihrer besten oder beliebtesten Produkte in Form von Fotos dar.
Erschlagen Sie ihn nicht gleich mit langen Texten zu Ihrem Unternehmen oder Ihren Produkten.
Achten Sie jedoch unbedingt darauf, dass mindestens 400 Wörter auf Ihrer Startseite geschrieben stehen. Je mehr Content Sie auf Ihrer Startseite haben, desto mehr werden Sie dafür mit einer besseren Platzierung in den Suchergebnissen belohnt. Benutzen Sie wichtige Keywords, von denen Sie erwarten, dass Kunden Ihrer Branche nach ihnen suchen.
Dieser Text sollte nicht gleich im Vordergrund stehen, sondern etwas weiter unten oder verteilt auf Ihrer Seite.

Ihre Startseite sollte schön anzusehen und einladend sein, überraschen Sie den Kunden also mit einem passenden Bild oder einem passenden Tool, wie einem virtuellen Sehtest oder einer Online – Terminvereinbarung.
https://2do-onlinetools.de/virtueller-sehtest/

Versuchen Sie, mit dem Inhalt Ihrer Startseite, den Besucher zum „zweiten Klick“ zu animieren. Fesseln Sie ihn an Inhalte und geben Sie ihm einen Grund zu bleiben.
Nutzen Sie gegebenenfalls Kundenrezensionen, um das Vertrauen Ihrer potenziellen neuen Kunden zu gewinnen.
Legen Sie den Fokus also unbedingt auf das was Ihrem Kunden am wichtigsten ist, alles Weitere kann er über verschiedene Pfade auf Ihrer Homepage erforschen, wenn er das nötige Interesse entwickelt hat.

Ihr
Ralf Mackensen

Checkliste für die Startseite

  • Was will der Kunde?
  • Produkte
  • Visuals
  • Kontakt (Adresse, Telefonnummer, Email)
  • Google Maps
  • Termintool
  • Interaktive Tools
  • Mindestens 400 Wörter (wichtige Keywords)

IGNORIEREN SIE NICHT LÄNGER 50 PROZENT IHRER BESUCHER

Erinnern Sie sich noch an die Zeiten, als im Bus Zeitungen gelesen wurden und sich Menschen abends im Restaurant tatsächlich miteinander unterhalten haben? Wenn Sie sich heute umschauen, sehen Sie die Menschen den ganzen Tag auf Ihrem Smartphone herumtippen – im Bus, beim Gehen, in der Warteschlange oder abends vor dem Fernseher. Kein Wunder, dass der Deutsche im Schnitt jeden Tag 110 mal auf sein Smartphone schaut. Und zwar nicht um zu telefonieren – inzwischen nutzen laut Ergebnissen der ZDF Online-Studie 57 % der deutschen Internetnutzer das Internet auch mobil. Das Handy wird daher auch zu einem immer wichtigeren Informationskanal vor dem Kauf.

Dabei geht es den meisten Usern vermutlich wie mir: Ich habe keine Lust auf meinem iPhone mit den Fingern hin und her zu scrollen um den Inhalt lesen zu können. Oder zu versuchen, mit meinen Fingern winzig kleine Buttons zu treffen. Dann gehe ich lieber auf die Seite eines anderen Anbieters, der ein sogenanntes „responsive Design“ anbietet. Das heißt, dass sich die Internetseite auf die Größe des jeweiligen Displays automatisch einstellt. Egal ob Sie sie mit einem Smartphone, Tablet oder bequem zu Hause von Ihrem PC ansteuern – Sie sehen den Inhalten immer in der optimalen Größe und die Seite lässt sich einfach und effizient bedienen. Wer mit dem Smartphone bei Google sucht, bekommt inzwischen sogar angezeigt, ob die Seite für Mobil Telefone geeignet ist – und bald soll die Optimierung für mobile Geräte auch ein wichtiger Faktor für das Ranking bei Google werden. Gerade in der Optik-Branche mit einer älteren Zielgruppe und teilweise nicht mehr perfekter Sicht ist eine responsive Website, die gut zu lesen und leicht zu bedienen ist, ein absolutes Muss. Also ignorieren Sie nicht weiter über 50 Prozent Ihrer Website-Besucher und machen Sie Ihre Website mobilfreundlich. Zum Beispiel mit einer neuen & mobil optimierten Website mit allen relevanten Optik-Inhalten und modernem Look für 999 Euro. Bei Interesse oder Fragen zum Thema mobilfreundliche Website melden Sie sich gerne bei mir.

Ihr
Ralf Mackensen

Responsive Websites sind heute Pflicht

  • Deutsche schauen 110 mal am Tag aufs Handy
  • 57 % nutzen das Internet mobil
  • Google zeigt mobil optimierte Seiten an

FACEBOOK: WENIGER (JUNGE) NUTZER, UMSO MEHR GRUND DORT AKTIV ZU WERDEN!

Die Nutzerzahlen von Facebook sind in Amerika bei den 13-17 jährigen stark eingebrochen – und dieser Trend ist auch in Deutschland zu beobachten. Die Jugend kommuniziert lieber über WhatsApp. Gut für Sie! Warum? Weil die junge Generation deshalb immer weniger bei Facebook ist, weil Sie einfach keine Lust hat, sich das Netzwerk mit Ihren Lehrern, Eltern und Großelternzu teilen. Denn die haben Facebook seit einiger Zeit für sich entdeckt.

Und damit auch die Generation Gleitsicht, die als Zielgruppe für Sie besonders interessant ist. So haben die 45 – 55 jährigen 2014 die 13-17 jährigen in den Nutzerzahlen das erste Mal überholt. Quer durch alle Altersgruppen ist Facebook dabei zu einem immer essentielleren Kommunikationsmittel geworden. Für viele Deutsche startet und endet der Tag mit Facebook. Direkt nach dem Aufstehen wird als erstes gecheckt was über Nacht passiert ist und abends vor dem Schlafen wird auch nochmal kurz nachgeschaut. Einladungen zu Partys und Events finden oft nur noch über Facebook statt. Wer dort nicht vertreten ist, wird schnell mal vergessen. Kein Wunder, dass von den 28 Millionen deutschen Facebook Usern mehr als 20 MillionenUser dort jeden Tag aktiv sind. Das ideale Umfeld, um mit Ihren Kunden in den direkten Dialog zu treten. Denn Facebook ist ein perfekter Kanal, um von Ihren Kunden schnelles Feedback zu erhalten und mit Ihnen zu interagieren. Welche Brillenformen gefallen Ihren Kunden, welche Marken lieben Sie? Wie zufrieden Sind die Kunden mit dem Service in den Filialen? Auf Facebook erhalten Sie von Ihren Kunden dazu Antworten und merken durch Beschwerden auch schnell, wenn irgendetwas nicht stimmt. Und durch den Multiplikationseffekt können Sie Ihre Botschaften, wenn Sie von den Kunden geliked oder geteilt werden, an eine sehr große Zielgruppe richten. Denn jeder Facebook Fan hat im Schnitt 300 Freunde – und wird somit zum Sprachrohr ihres Unternehmens wenn er Ihre Botschaften teil.

Alle Infos zu einem erfolgreichen Start bei Facebook oder dem Ausbau ihrer Facebook Aktivitäten bekommen Sie bei mir – melden Sie sich dazu gerne bei mir!

Ihr
Ralf Mackensen

Facebook

  • 45 - 55 jährige haben 2014 die 13 - 17 Jährigen Nutzer überholt
  • für viele Deutsche startet der Tag mit Facebook
  • Perfekt, um von Kunden schnelles Feedback zu erhalten

E-MAIL NEWSLETTER: DER ROI KÖNIG

„Ich sollte meinen Kunden E-mail Newsletter schicken“. Ich glaube fast jeder weiß, dass dieser Satz richtig ist.

Die Gründe sind offensichtlich: Newsletter sind in Sachen Kosten-Nutzen-Effizienz unschlagbar. Kein Porto, keine steigenden Kosten bei mehr Empfängern. Und Öffnungsraten von über 60 %. Im Schnitt bringen E-Mail Newsletter nach neusten Untersuchungen im Durchschnitt für jeden eingesetzten Euro 44 Euro Umsatz. Und sind damit der effizienteste Weg, Werbung zu machen.

Und mit der immer größeren Verbreitung des Smartphones und der explodierenden Bedeutung des Digitalen wird die Bedeutung von Newslettern sogar immer größer.

Trotzdem verschicken die meisten von Ihnen keine Newsletter. Warum? Ganz einfach: Weil der Aufwand schnell „zu“ groß erscheint. Die Adressen einsammeln, eine Datenbank anlegen, die Inhalte für die Newsletter ausdenken, Newsletter programmieren und verschicken.

Gut zu wissen, dass wir für alle Herausforderungen die passende Lösung haben. Wir helfen Ihnen bei der Adress-Sammlung, legen eine Datenbank für Sie an und übernehmen die Erstellung sowie den Versand der Newsletter.

Bei Interesse oder Fragen zum Thema E-Mail Newsletter melden Sie sich gerne bei mir.

Ihr
Ralf Mackensen

E-Mail Newsletter

  • unschlagbare Kosten-Nutzen-Effizienz
  • pro eingesetztem Euro 44 Euro Umsatz
  • auf dem Smartphone erreichen Sie Ihre Kunden überall

DIE WICHTIGSTEN ONLINE-TOOLS FÜR OPTIKER: BEREIT ZUM EINBAUEN AUF IHRER WEBSITE!

Der Kaufprozess der heutigen Kunden wird immer mehr im Internet vorbereitet. Umso wichtiger ist es, dass die eigene Homepage nicht nur eine digitale Visitenkarte ist, sondern einen echten interaktiven Mehrwert bietet und im besten Fall die User von der Website in die Filiale bringt.

Aber die Entwicklung von interaktiven Tools ist kostenintensiv und für den einzelnen Optiker kaum zu stemmen. Deshalb hat Optics Network jetzt für seine Mitglieder die wichtigsten Online-Tools für Optiker entwickeln lassen. Diese sind alle fertig programmiert und lassen sich schnell und leicht auf Ihrer bestehenden Homepage implementieren.

 

FOLGENDE TOOLS STEHEN IHNEN ZUR VERFÜGUNG:

Virtueller Sehtest: Lassen Sie Ihre Kunden zuhause am Rechner ihre Augen testen!
Online Terminvereinbarung: Holen Sie den Kunden über Ihre Website in Ihre Filiale!
Gleitsicht-Tool: Machen Sie die Vorteile von Premiumgleitsicht erlebbar!
Glasdicken-Simulator: Machen Sie die Vorteile dünner Gläser erlebbar!
Tönungs-Simulator: Zeigen Sie die Möglichkeiten von Sonnenbrillen-Gläsern!
Der Sehtresor: Generieren Sie E-Mail Adressen von Ihren Kunden!

Unter online-tools.2do-digital.de können Sie die Tools auch selber einmal alle testen. Das Beste: Optics Network hat die Kosten für die Grundentwicklung übernommen, Sie müssen nur noch einen kleinen Beitrag für den Einbau auf Ihre Website zahlen.

Bei Interesse melden Sie sich gerne bei uns.

Ihr
Michael Stoldt

Online-Tools auf der Website

  • 96% alles User informieren sich vor dem Kauf im Internet
  • Optiker nutzen die Online-Chancen bisher nicht
  • Bringen Sie Ihre Kunden effektiv von Ihrer Website in Ihr Geschäft

ONLINE-REPUTATION AKTIV MITGESTALTEN: DAS „STERNE-TOOL“

Online-Bewertungen werden für Kunden immer wichtiger: Knapp 70% aller Verbraucher verlassen sich bei einer Kaufentscheidung auf Kundenstimmen im Internet. Und nicht nur das, denn 89% überprüfen sogar die Empfehlungen von Freunden und Bekannten noch einmal anhand von Kundenstimmen im Internet. So überrascht es nicht, dass positive Online-Bewertungen zu mehr Neukunden, mehr Umsatz und einer generell besseren Reputation führen.

Doch wie bekommt man positive, authentische Bewertungen als einzelner Optiker? Auf Bewertungen in den klassischen Portalen warten oder aktiv um Bewertungen und Empfehlungen bitten? Die Erfahrung zeigt, wer seine Kunden aktiv um Bewertungen und Empfehlungen bittet, erhält nicht nur mehr Bewertungen, sondern auch deutlich positivere. Denn im Durchschnitt sind nur 74% der erhaltenen Bewertungen positiv, doch wenn man aktiv um Bewertungen bittet, sind 94% der gesammelten Bewertungen positiv. Wenn Sie also Ihre Online-Reputation aktiv mitgestalten wollen, bitten Sie um Bewertungen mit dem „Sterne-Tool“.

Wie das „Sterne-Tool“ funktioniert

Bei der Abholung der neuen Brille schenkt der Optiker eine kleine Aufmerksamkeit in Sternform (z.B. Stern-Kekse). Denn Sterne sind die gängigste Bewertungs-Währung auf Plattformen wie Google oder Facebook und bieten sich daher sehr gut als Aufhänger für die Bewertungsaktion an.

Dazu wird eine kurze Anmerkung formuliert, die wie folgt aussehen könnte: „Vielen Dank für Ihr Vertrauen, wir schenken Ihnen als Dankeschön eine Tüte Sterne-Kekse. Und würden uns freuen, wenn Sie uns ein paar Sterne zurückgeben und uns bewerten“.

Über eine angegebene Adresse gelangt der Kunde dann auf eine Microsite auf der er gebeten wird, den Optiker in einschlägigen Portalen zu bewerten. Dort wird ihm auch erklärt, wie die Bewertung funktioniert.

Im Anschluss an die Bewertung kann sich der Kunde einen Gutschein-Sterntaler im Wert von 10 Euro herunterladen, den er bei seinem nächsten Einkauf einlösen kann.

Hier ein Beispiel der Microsite: https://sternegeben.de/brillenmacher/ über die Kunden ihren Optiker bewerten können. Natürlich wird die Microsite an Logo, Farbe, sowie die Bewertungsportale des Optikers angepasst.

Alle Infos zu Online-Bewertungen und dem „Sterne-Tool“ bekommen Sie bei mir – melden Sie sich dazu gerne bei mir!

Ihr
Michael Stoldt

Online-Bewertungen

  • Produkte mit positiver Online-Bewertung verkaufen sich durchschnittlich um 200% besser als Produkte ohne
  • Optiker erbeten selten Kundenbewertungen, obwohl diese meist deutlich positiver ausfallen als unerbetene Bewertungen
  • Gestalten Sie aktiv Ihre Online-Reputation, um Neukunden zu gewinnen und Ihren Umsatz zu steigern

Mammunt-Aufgabe DSGVO

ODER WIE WAR DAS NOCH GLEICH?

Am 25. Mai 2018 endet die zweijährige Übergangsfrist für die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und die bislang geltenden Regelungen zum Datenschutz werden durch das neue Gesetz ersetzt. Das bedeutet, dass alle Unternehmen in den EU-Mitgliedsstaaten ihre Prozesse und internen Abläufe an neue Transparenz- und Dokumentationspflichten anpassen müssen: Vom Verein bis zum globalen Konzern. Bei Verstößen drohen empfindliche Strafen, die bis zu 4 Prozent des vorangegangenen Jahresumsatzes betragen können. Ein heikles Thema, gerade für den Mittelstand und das Handwerk. Da ist es verwunderlich, dass im September 2017 ein Drittel aller Unternehmen angab, sich noch nicht mit der neuen Verordnung beschäftig zu haben.

In welchen Bereichen betrifft die DSGVO die Optiker?

Die DSGVO soll europaweit einen einheitlichen Datenschutz gewährleisten und bezieht sich somit auf die Erhebung, Verarbeitung und Speicherung von personenbezogenen Daten. Unter diese Daten fallen sowohl allgemeine Personendaten (wie Name, E-Mail-Adresse, etc.) als auch Bank- und Online-Daten (IP-Adresse, Standortdaten, etc.). Und dort liegt ein großer Knackpunkt für die Optiker: Jede Webseite, jedes Kontaktformular und jedes Terminanfrage-Tool erhebt und verarbeitet personenbezogene Daten. Und auch Einbindungen wie Google Analytics oder Google Maps verarbeiten Daten, die in Zukunft durch die DSGVO geschützt werden. Hier wird deutlich, dass gerade die Webseiten und Online-Services angepasst werden sollten.

Was sind notwenige Webseiteanpassungen?

Alle Fragen zu Webseiten-Anpassungen können grundsätzlich an den Hoster der Webseite gestellt werden. Neben den bereits genannten Knackpunkten, gibt es weitere notwendige Anpassung für Webseiten, von denen einige hier kurz aufgezeigt werden:

  • Anpassung der Datenschutzerklärung
  • Verlinkung der Datenschutzerklärung mit den Cookie-Hinweisen
  • Einbau einer Double-Opt-Out-Funktion für Datenauswertung auf der Webseite
  • Anpassung der Social Share Buttons
  • Integration der korrekten Copyright-Hinweise und Bildrechte
  • Einrichtung eines SSL-Zertifikats
  • Anpassung der Newsletter-Anmeldung und -Abmeldung an das Double-Opt-In

 

Welche Anpassungen für die jeweilige Webseite notwendig sind, ist natürlich von Webseite zu Webseite unterschiedlich.

Worauf muss noch geachtet werden?

Grundsätzlich gilt, dass falls Unsicherheit bestehen, was über die Webseitenanpassungen hinaus angepasst werden muss, eine Rechtsberatung sinnvoll ist.

Sollten Sie Fragen zur Anpassung Ihrer Webseite haben, melden Sie sich gerne bei mir. Wir führen dann mit unserem Partner, der 2do Digital GmbH einen DSGVO-Online-Check durch und helfen Ihnen dabei, DSGVO-ready zu werden.

Ihr
Michael Stoldt

EU-Datenschutzgrundverordnung

  • Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung wird am 25. Mai 2018 effektiv und soll einen einheitlichen Datenschutz innerhalb der EU fördern.
  • Bei Nicht-Einhalten können bis zu 4% des Brutto Gesamtjahresumsatz als Strafe fällig werden, weshalb es zwingend notwendig ist, sein Unternehmen und seine Prozesse an die neue Verordnung anzupassen. Dazu gehört auch die Anpassung der Webseite.
  • Die neue Verordnung betrifft alle – vom Konzern bis zum Optiker und Akustiker. Falls Sie noch nicht aktiv geworden sind, sprechen Sie uns gerne an.

Kurz vor zwölf

WARUM PAGE SPEED MEHR ALS NUR EIN RANKINGFAKTOR IST

Im Januar kündigte Google an, ab Juli 2018 die Geschwindigkeit für mobile Webseiten als Rankingfaktor für Google-Suchen zu nutzen. Für Desktopseiten gilt dies schon lange, doch nun soll der Page Speed auch für die mobilen Suchergebnisse eine wichtige Rolle spielen.

Was sind eigentlich Ladezeiten und Ladegeschwindigkeiten?

Die Page Load Time (Ladezeit) umfasst die Zeitspanne zwischen einem Initial Request bis zum fertigen Rendering der Seite. Damit ist die Zeitspanne vom ersten Klick auf den Homepage-Link bis zur fertig geladenen und ausgelieferten Seite gemeint. Je kürzer diese Zeitspanne ist, umso höher, schneller und besser ist die Ladegeschwindigkeit (Page Speed) der Webseite. Im Durchschnitt liegt diese bei drei bis fünf Sekunden.

Wie werden Ladezeiten im Ranking berücksichtigt?

Da Ladezeiten und -Geschwindigkeiten für die Benutzerfreundlichkeit extrem wichtig sind, hat Google diese als Rankingfaktor aufgenommen. Denn wer kennt es nicht: Lädt eine Seite zu langsam oder nur unvollständig, verlässt man diese Seite und öffnet das nächste Suchergebnis. Das bedeutet, die Ladezeit kann Einfluss darauf nehmen, an welcher Stelle eine Webseite im Suchergebnis-Ranking erscheint. Google bewertet über 200 Informationen, wie Relevanz der Webseite für den Suchbegriff, Inhalt, Überschriftenstruktur, responsives Design, sowie u.a. Ladezeiten, um Webseiten in der Suche zu ranken.

Warum sollte man seine Ladezeit und -Geschwindigkeit optimieren?

1. Sie haben Einfluss auf das Ranking der Webseite in der Google-Suche. Sie können also entscheidend sein, wenn es darum geht, ob und wo eine Webseite angezeigt wird. 2. Schnelle Webseiten haben eine bessere Benutzerfreundlichkeit und führen zu mehr Conversions. 3. Dauert es zu lange, bis eine Webseite geladen hat, verlassen knapp 50% die Seite sofort (Adobe „2018 Consumer Content Survey“).

Wie schnell Ihre Webseite auf Desktops und mobilen Endgeräten lädt, können Sie unter https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/ überprüfen. Bei Fragen, wie Sie die Ladezeit und die Ladegeschwindigkeit für Ihre Webseite verbessern können, kommen Sie gerne auf mich zu.

Ihr
Ralf Mackensen

Page Speed

  • Die Ladegeschwindigkeit einer Webseite wird immer wichtiger – auch für mobile Seiten – denn sie kann neben dem Suchergebnis-Ranking auch die Benutzerfreundlichkeit stark beeinflussen.
  • Amazon kann mit je 100 Millisekunden-Verbesserungen des Page Speeds den Gesamtumsatz um 1% steigern – das ist zwar nicht die Regel, zeigt aber wie relevant Ladegeschwindigkeit und -Zeit für das Gesamtergebnis sein können.
  • Die durchschnittliche Ladezeit einer Webseite beträgt 3-5 Sekunden. Optimal wäre maximal eine Sekunde. Wie schnell ist Ihre Webseite?

SSL und TLS

DEM KUNDEN EIN SICHERES GEFÜHL GEBEN

Im Rahmen der neuen europaweiten Datenschutzgrundverordnung (kurz DSGVO) haben Sie sicherlich öfter die Begriffe SSL Verschlüsselungen und Zertifikate gehört. Doch was bedeutet SSL und welche Rolle spielt es?

Warum SSL eigentlich TLS heißen müsste?

SSL steht für Secure Sockets Layer und ist zum Synonym für die Verschlüsselung von Online Datenströmen geworden. Allerdings wurde SSL bereits 1999 vom verbesserten TSL (Transport Layer Security) Standard ersetzt. Ob eine Webseite über eine verschlüsselte Datenübertragung verfügt, lässt sich am HTTPS Protokoll erkennen. Dieses Kommunikationsprotokoll zur Datenübertragung im Internet wird vor der Internetadresse angezeigt (z.B. https://www.2do-digital.de/). Der Unterschied zwischen HTTPS und HTTP besteht in der verschlüsselten und abhörsicheren Übertragung der Daten mittels TLS.

Wie funktioniert die Verschlüsselung?

Ohne eine solche Verschlüsselung sind Datenströme im Netz leicht einseh- und auslesbar für Dritte und können somit manipuliert werden. Vor allem Webseiten mit Kontakt- oder Bestellformular sind von dieser Problematik betroffen, da hier sensible, personenbezogene Daten übertragen werden.

Ohne Verschlüsselung könnte eine Nachricht wie „Ich hätte gerne einen Sehtesttermin“ auf dem Weg vom Browser zum Server auslesen werden und man würde dort den exakten Wortlaut in Textform wiederfinden. Stellen Sie sich vor, anstatt dieser einfachen Nachricht würde man dort Ihre Kreditkarteninformationen wiederfinden. Nicht besonders vertrauenerweckend, geschweige denn sicher.

Wird hingegen eine verschlüsselte Verbindung genutzt, wird das Datenpaket als „CtRryadkdDH+hjgFR65Tg“ ausgegeben. Einzig der Server, mit dem die verschlüsselte Verbindung aufgebaut wurde, verfügt über der die notwendigen Informationen, um aus dem „CtRryadkdDH+hjgFR65Tg“ wieder ein „Ich hätte gerne einen Sehtesttermin“ zu machen. Es ist also ein Schlüssel notwendig, um die Daten auszulesen.

Warum man seine Webseite unbedingt verschlüsseln sollte

Der Hauptgrund, der für eine Verschlüsselung spricht, ist also ganz eindeutig Datensicherheit und Datenschutz. Ohne Verschlüsselung können Datenströme ausgelesen und manipuliert werden. Mit Verschlüsselung kann nur der Server, den ich kontaktiere, meine Daten wieder auslesen und der ist durch ein SSL Zertifikat gesichert.

Außerdem zeigt Google in der Browserzeile, ob die verwendete Webseite sicher ist (aktuell nur im Chrome Browser). Dies kann entweder durch ein Schloss oder durch einen grün hinterlegten Firmennamen geschehen. So wird das Vertrauen der Benutzer in die Seite erhöht und transparent gezeigt, wie sicher die Seite ist. Webseiten, die kein SSL/TLS nutzen, können zukünftig als „Nicht sicher“ klassifiziert werden und somit das Vertrauen der Nutzer schwächen.

Und was heißt das jetzt für mich?

Sollten Sie personenbezogene Daten über Ihre Webseite verarbeiten, ist ein SSL / TSL Zertifikat zwingend notwendig. Aber auch für alle anderen Webseiten empfehlen wir eine entsprechende Verschlüsselung. Sie vermittelt dem Kunden Sicherheit und Transparenz über die Art und Weise, wie mit den Daten verfahren wird. Welche Art des Zertifikats für sie sinnvoll ist, hängt in der Regel von der Nutzung und den erhobenen Daten ab. Sollten Sie dazu Fragen haben, kommen Sie gerne auf mich zu.

Ihr
Ralf Mackensen

SSL Verschlüsselung

  • Die SSL/TLS Verschlüsselung sichert die Übertragung von sensiblen Daten und wird mit der neuen DSGVO für bestimmte Webseiten zwingend notwendig.
  • Auch für Webseiten, auf denen die SSL/TLS Verschlüsselung nicht zwingend notwendig ist, wird sie dringend empfohlen, da sie sonst im Chrome Browser als „Nicht Sicher“ klassifiziert und dadurch SEO Ranking und Kundenvertrauen negativ beeinflusst werden.
  • SSL und TLS haben den gleichen Zweck: Datenübertragung sicherer machen und personenbezogene Daten schützen. SSL ist dabei das Synonym für den abgesicherten Prozess und TLS die moderne Technik, die hinter dem Prozess steht.

#DAGEHTWAS BEI INSTAGRAM

Als Instagram 2010 gelauncht wurde, ahnte wohl keiner, dass sich die Plattform für das Teilen von Bildern so rasant entwickeln würde: Bereits zwei Monate nach dem Launch verzeichnete Instagram den millionsten Nutzer – ein Wachstum, das bis heute ungebrochen bleibt.

Wer nutzt Instagram in Deutschland?

Bei der Frage, wie sich Instagram für die eigene Markenpositionierung nutzen lässt, ist natürlich wichtig, wer die größten Nutzergruppen der Plattform sind. Vor noch zwei Jahren waren fast drei Viertel der Nutzer in Deutschland jünger als 30 Jahre, doch inzwischen wird ein kräftiges Wachstum im Bereich der 60-64 Jährigen verzeichnet und ein Rückgang bei den 13-19 Jährigen. Instagram wird also „älter“ und „reifer“. Auch die Geschlechterverteilung hat sich von einem weiblich dominierten Verhältnis zu einem ausgeglichenen Verhältnis von 51% weiblichen und 49% männlichen Nutzern entwickelt.

Sechs Tipps für den richtigen Start auf Instagram

Posten Sie interessante, bunte Bilder und nutzen Sie Hashtags, die das Foto beschreiben und Ihre Zielgruppe ansprechen. Nutzen Sie Filter, um Ihre Handybilder zu verbessern – versuchen Sie allerdings das Bild so wenig wie möglich zu bearbeiten! Posten Sie regelmäßig und nutzen Sie die Instagram Story, um mit Ihren Followern in Kontakt zu bleiben und interessante Inhalte mit Ihnen zu teilen. Nutzen Sie Direktnachrichten, um mit einzelnen Followern oder anderen Nutzern in Kontakt zu treten. Widerstehen Sie den Angeboten, Follower zu kaufen – organische Reichweite ist deutlich wertvoller für Sie und Ihr Unternehmen! Experimentieren Sie ein bisschen, trauen Sie sich, etwas anderes auszuprobieren und sehen Sie dabei zu, wie Ihre Followerzahlen wachsen. Was Sie sonst noch wissen müssen

Die monatlichen Nutzerzahlen von Facebook in den USA waren im Frühjahr diesen Jahres das erste Mal rückläufig, ein Trend der sich weltweit fortzusetzen scheint. Obwohl Facebook das nutzerstärkste soziale Netzwerk weltweit bleibt, wird es Zeit, die „Jungen Wilden“ unter die Lupe zu nehmen. Obwohl Instagram gar nicht mehr so jung und wild ist…

Sollten Sie Fragen haben, wie Sie Instagram für Ihr Optik oder Akustik Geschäft effektiv nutzen können, kommen Sie gerne auf mich zu.

Ihr
Michael Stoldt

Instagram Fakten

  • Am 6. Oktober 2010 wurde die Instagram App im App Store veröffentlicht, im April 2012 folgte die erste Android Version und der Verkauf an Facebook für heute umgerechnet eine Milliarde Dollar.
  • Heute gehört Instagram zu den größten sozialen Netzwerken weltweit und verzeichnet ein stetiges Wachstum, das auch bei 800 Millionen täglichen Nutzern (Stand 2017) nicht Halt macht.
  • Instagram ist ein kostenloser Online-Dienst zum Teilen von Fotos und Videos und bietet gerade für Optiker großes Potenzial, sich online zu positionieren.

Alt Bildtexte

TRICKS UND TIPPS, UM IHRE BILDER HERAUSSTECHEN ZU LASSEN

SEO (Suchmaschinenoptimierung) umfasst sämtliche Maßnahmen, die dabei helfen, Webseiten und deren Inhalte im organischen Suchmaschinenranking auf den vorderen Plätzen erscheinen zu lassen. Meist werden Texte und technische Aspekte optimiert – Titel, Keywords, Ladegeschwindigkeit, PageSpeed usw. – doch dass auch Bilder für ein gutes Ranking in der Google-Bildersuche optimiert werden können, wissen viele nicht.

Rankingfaktoren für die Bilder-Suche

Neben der Google Web-Suche gibt es auch die Google-Bildersuche, in der Bilder nach anderen Faktoren gerankt werden als in der regulären Websuche, aus der wir bereits Faktoren wie Relevanz und PageSpeed kennen. In der Bilder-Suche sind unter anderem Aspekte wie Dateigröße, Dateiformat, Dateiname, Bildgröße und Attribute relevant. Dabei spielen vor allem die Attribute und alternativ Texte (ALT-Texte) eine besonders wichtige Rolle. Sie können die Usability und Ladezeiten nachhaltig verbessern.

Was sind ALT-Texte und wie nutzt man sie?

Wie auch in der Websuche, gibt es für alles, was optimal ranken soll, bestimmte Stellschrauben. Bei Bildern sind es sogenannte Bild Tags, die richtig ausgefüllt, helfen können ein gutes Ranking zu erzielen. Der Alternativ-Text (ALT-Text) wird zum Beispiel angezeigt, wenn das Bild aus verschiedenen Gründen nicht geladen werden kann (z.B. wenn das Dateiformat nicht unterstützt wird oder die Internetverbindung zu langsam ist).

Außerdem wird er angezeigt, wenn ein Nutzer mit der Maus über das Bild fährt und nach Zusatzinformationen sucht. Er sollte also möglichst kurz und prägnant formuliert sein.

Gute ALT-Texte und Beschriftungen erleichtern dem Googlebot das Crawlen und verbessern neben der Ladezeit auch die Usability der Webseite, was sich besonders auf mobilen Endgeräten positiv bemerkbar macht. Denn Robots von Suchmaschinen können mit Bildern wenig anfangen, dafür aber die ALT-Texte in ihre Datenbank mitaufnehmen und so indirekt die Platzierung im Suchmaschinen-Ranking verbessern.

ALT-Texte für mehr Barrierefreiheit

Präzise ALT-Texte können Sehbehinderten dabei helfen, sich einen barrierefreien Eindruck von der Webseite und den dort angebotenen Services zu vershcffen, denn Screenreader können die ALT-Texte vorlesen. Es gibt sogar Browser für Blinde, die den Text in Brailleschrift umwandeln oder Voicebrowser, die Text in Sprache verwandeln. Beide brauchen prägnante und relevante ALT-Texte, um den Nutzern Zugang zu den im Bild enthaltenen Informationen zu ermöglichen.

Sollten Sie Fragen zu Attributen und ALT-Texten haben, kommen Sie gerne auf mich zu. Im Bereich Optik und Akustik werden die Potenziale von SEO im Bereich Google-Bildersuche noch nicht ausgenutzt und wir sehen hier ein großes Verbesserungspotenzial.

Ihr
Michael Stoldt

Mit den richtigen Bild-Texten zu mehr Traffic auf Ihrer Website

  • Bilder werden zwar auch in der Google Suche gerankt, aber nach anderen Kriterien. Hier haben vor allem Optiker noch viel Spielraum, um sich besser zu positionieren.
  • Alternativ-Texte (ALT-Texte) für Bilder erlauben nicht nur schnelleres Crawlen und eine bessere Usability, sondern auch bessere Zugänglichkeit für Nutzer mit Sehbehinderungen.
  • Nicht jeder ALT-Text ist sinnvoll. Er sollte prägnant und relevant sein. Sollten Sie sich unsicher sein, wie Sie Ihre Bilder am besten beschriften, kommen Sie gerne auf mich zu.

Mobile First

UMDENKEN IN SACHEN ONLINESTRATEGIE

Mobile First bedeutet übersetzt, dass eine Website in erster Linie für mobile Endgeräte optimiert sein sollte. Bevor eine neue Website live geht, wird der Fokus in der Entwicklung zu 100% auf die mobile Website Version gelegt. Steht das Grundgerüst im Hinblick auf Mobile First, wird weiter optimiert und ausgebaut, bis auch die Desktop Variante überzeugt. Die klassische Herangehensweise ist genau umgekehrt. Es wird mit der Entwicklung für die großen Bildschirme begonnen (Desktopansicht) und sich anschließend step by step an die kleineren Screens herangearbeitet. Bilder werden verkleinert, Elemente angepasst, Spalten verschwinden und am Ende ist die mobile Website Version geschaffen.

Warum Mobile First?

Jede zweite Website wird bereits mobil abgerufen. Und dieser Trend wird sich weiter fortsetzen – mit 1,5 Milliarden verkauften Exemplaren im vergangenen Jahr, lassen Smartphones und Tablets die in die Jahre gekommenen PC’s und Notebooks, welche mit nur 0,3 Milliarden Verkäufen deutlich im Schatten stehen, weit hinter sich. Die Menschen sitzen nicht mehr am Abend auf dem Sofa und schnappen sich ihren Laptop oder setzen sich an den Schreibtisch, um ihren Computer hochzufahren – warum auch? Das Smartphone bietet Bequemlichkeit und schnellen Zugriff auf nahezu alle gewünschten Informationen und Bereiche des Lebens.

Mobile First ist nicht einfach nur irgendein Trend sondern ein strategischer Ansatz mit diversen Vorteilen im gesamten Entwicklungsprozess von Websites.

Ist Ihre Website schon für mobile Endgeräte optimiert?

Die Zugriffszahlen auf Websites von mobilen Endgeräten werden mit Sicherheit in den nächsten Jahren noch weiter steigen. Verbraucher suchen zunehmend mobil nach einem Geschäft in ihrer Nähe, kaufen online ein und lassen sich inspirieren – denn fast alles ist mobil erreichbar. Zu den unterschiedlichsten Zeiten und an den verschiedensten Orten unserer Erde. An Mobile First geht 2019 kein Weg mehr dran vorbei.

Ihr
Ralf Mackensen

Vorteile einer mobil-optimierten Website

  • Maximale Performance auf allen Endgeräten
  • Nur wirklich wichtige und relevante Inhalte werden dargestellt
  • Mobile Optimierung findet automatisch bereits zu Beginn der Konzeption statt
  • Schneller Zugriff auf Informationen
  • Design, Bilder und Funktionen sind für Smartphones angepasst
  • ein ganzheitlich optimiertes Nutzererlebnis wird geschaffen

Online-Terminvereinbarung

HOLEN SIE DEN KUNDEN ÜBER IHRE WEBSITE IN DIE FILIALE!

ROPO – “Research online, purchase offline”. Dieser Effekt ist in der heutigen digitalen Welt häufig zu beobachten: Konsumenten informieren sich vor dem Kauf online über Produkte und Dienstleistungen. Das Internet hat das Konsumverhalten der Menschen grundlegend verändert. Ohne Online-Recherche vor dem Einkauf geht es heutzutage fast nicht mehr: Die meisten Kunden möchten sich online bereits vorab einen Überblick verschaffen, ihren Einkauf vorbereiten und schätzen es, wenn sie dabei alle Informationen zu Produktdetails, Verfügbarkeiten und Preisen schnell und übersichtlich erhalten.

So ist es keine Überraschung, dass die Website als der effektivste Auftritt eines Unternehmens im Internet bewertet wird. Mit einer guten Unternehmenswebsite lassen sich die jeweiligen Zielgruppen am besten erreichen und auch lenken.

Um so wichtiger ist es daher, die eigene Website ansprechend zu gestalten, den Kunden einen interaktiven Mehrwert zu bieten und ihnen so die Möglichkeit zu geben, sich auch persönlich mit Ihnen in Verbindung zu setzen und direkt online einen Termin zu vereinbaren.

Wenn Sie Ihre Kunden also direkt von Ihrer Internetseite in Ihr Geschäft holen wollen, integrieren Sie ein Tool zur Online-Terminvereinbarung auf Ihrer Website. So bieten Sie Ihren Kunden bereits einen besonderen Service, noch bevor diese Ihr Geschäft betreten haben.

Wie das Tool zur Online-Terminvereinbarung funktioniert

Mit dem Tool zur Online-Terminvereinbarung bieten Sie einen zeitgemäßen Service, den Ihre Kunden sehr zu schätzen wissen werden. Die Vereinbarung eines passenden Termins wird dadurch so einfach wie nie zuvor.

Der Kunde kann den Termin direkt online buchen – bequem, unkompliziert und zeitunabhängig. Darüber hinaus hat er noch die Möglichkeit, zu differenzieren, um was für eine Art von Termin es sich handelt. Die Buchungsanfrage wird anschließend per Mail an eine definierte Mail-Adresse verschickt. Die Auswahlzeiten des Wunschtermins sind dabei an die Öffnungszeiten der Filiale angepasst und auch das Design des Tools kann farblich an Ihre Hausfarben angepasst werden.

Es empfiehlt sich die farbliche Gestaltung des Tools an das jeweilige Corporate Design des Optikers anzulehnen, sodass das Gesamtbild stimmig ist. Selbstverständlich funktioniert das Termin-Tool nicht nur auf der Desktop Ansicht Ihrer Website sondern auch auf allen anderen mobilen Endgeräten einwandfrei.

Aber machen Sie sich am besten selbst ein Bild davon! Der folgende Link zeigt, wie ein Tool zur Online-Terminvereinbarung aussehen könnte:

https://2do-onlinetools.de/online-terminvereinbarung/

Falls Sie an weiteren Informationen über das Termin-Tool interessiert sind, melden Sie sich gerne bei mir!

Ihr
Michael Stoldt

Termin-Tool Fakten

  • das Tool bietet Ihren Kunden interaktiven Mehrwert
  • verhilft dabei Kunden von der Website ins Geschäft zu holen
  • unkomplizert in der Anwendung
  • funktioniert selbstverständlich auf allen mobilen Endgeräten